DAK-Studie: Sozialabgaben werden bis 2035 explodieren

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Die Krankenkasse DAK hat eine Studie über die Entwicklung der Sozialabgaben veröffentlicht. Die Befunde sind drastisch: Versicherte müssen sich auf einen Anstieg von bis zu 54 Prozent vorbereiten. Deutliche Erhöhungen sind in allen Zweigen der gesetzlichen Sozialversicherung, also bei der Kranken-, Renten-, Pflege-, und Arbeitslosenversicherung zu erwarten. Die „Sozialgarantie 2021“, das Versprechen der „Großen Koalition“, den Gesamtsozialversicherungsbeitrag bei 41 Prozent zu deckeln, ist längst in weite Ferne gerückt. Der III. Weg setzt sich für revolutionäre Veränderungen ein, um das Leben in Deutschland wieder bezahlbar zu machen und trotzdem die soziale Frage zu lösen.

 

Krankenkasse veröffentlicht Studie

Andreas Storm, Chef der Krankenkasse DAK, ist ein unermüdlicher Mahner. Wieder und wieder weist er die Herrschenden auf die wachsende Abgabenlast für das Volk hin. So warnte er im vergangenen Jahr vor einem Anstieg der Krankenkassenbeiträge. Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) hat zwar kurzfristige Maßnahmen ergriffen, doch der Erfolg war kaum der Rede wert. Wie von Storm befürchtet, haben viele Krankenkassen zum Jahr 2026 hin ihre Beiträge erneut erhöhen müssen. Einige Kassen mussten ihre Beiträge sogar bereits unterjährig erhöhen, weil sie mit ihren Mitteln den stetig wachsenden Kosten nicht mehr Herr werden konnten.

Nun hatte die DAK beim Gesundheitsforschungsinstituts Iges eine Studie in Auftrag gegeben, um eine Prognose über die Sozialabgaben in Deutschland abgeben zu können. Das Ergebnis ist alarmierend und sollte eigentlich alle Politiker dazu bringen, endlich zu handeln. Den Berechnungen zufolge werden allein im kommenden Jahr den gesetzlichen Krankenversicherungen zwölf Milliarden Euro fehlen. In der Pflegeversicherung wird es eine Unterdeckung von 5,5 Milliarden Euro sein. Bis 2035 sei „mit einem Anstieg des Gesamtbeitragssatzes um rund sieben Prozentpunkte“ zu rechnen, so die Gutachter. Lediglich „grundlegende Finanzierungsmaßnahmen“ der Politik böten einen Ausweg aus dem Dilemma. Storm nannte diese Entwicklung „dramatisch“ und übertreibt damit sicherlich nicht.

Bis 2035 erwarten die Beitragszahler daher erhebliche Mehrkosten. Arbeiter mit einem Bruttoeinkommen von 2.500 Euro müssten 625 Euro pro Monat für Sozialabgaben zahlen – ein Plus von 91,25 Euro im Vergleich zu heute. Bei einem Bruttogehalt von 3.500 Euro käme es zu monatlichen Mehrkosten von 127,75 Euro. Wer 2035 einen Bruttolohn von 4.500 Euro erhält, muss 164,25 Euro zusätzlich zahlen, sollte sich die Prognose des Forschungsinstituts bewahrheiten.

Dabei wachsen nicht nur die Abgaben für die Sozialversicherungen. Auch der Staat braucht immer mehr Geld. Dies liegt beispielsweise an den massiv steigenden Ausgaben für Sozialhilfe, den hohen Kosten der Ausländer-rein-Politik, der Entwicklungshilfe für alle Welt oder der Veralimentierung links-grüner Vorfeldorganisationen.

 

Geburtenraten erhöhen – Asylflut stoppen – Sozialsystem umkrempeln – Einheitsversicherung einführen

Das Kernproblem des deutschen Volkes ist seine niedrige Geburtenrate. Unser Volk stirbt einen langsamen Tod. Das geht mit einer Veränderung der demografischen Zusammensetzung einher. Im Ergebnis arbeiten immer weniger Leute und diese müssen für immer mehr Alte, die naturgemäß öfter und schwerer krank sind, mitarbeiten. Die Annahme, dass Menschen, die ihr Leben lang gearbeitet haben, ihre Rente bereits finanziert haben müssten, verkennt die tatsächliche Funktionsweise des Generationenvertrags. So zahlen die aktuell Berufstätigen für die Menschen, die derzeit alt, krank oder pflegebedürftig sind. Eigentlich müsste die demografische Pyramide an ihrer Spitze, also bei den Alten, schlank, nach unten hin jedoch breiter werdend sein. Doch die Pyramide steht Kopf!

Das kann man nur langfristig ändern. Es braucht Anreize aller Art, um die Geburtenraten wieder zu steigern. Die Deutschen müssen sich in ihrer Heimat wieder sicher fühlen können, damit sie keine Angst um die Zukunft des Nachwuchses haben müssen. Es muss für jedes deutsche Paar möglich sein, Kinder finanzieren zu können. Kinder dürfen keine Armutsfalle sein. Außerdem muss sich vor allem im Denken der Deutschen etwas ändern. Es muss als ein ehrenwerter Dienst am Volke gelten, eine Großfamilie zu gründen und es darf keine Schande sein, viele deutsche Kinder in die Welt zu setzen.
Schon kurzfristig können massive Einsparungen dort erzielt werden, wo die Herrschenden unser Volksvermögen sinnlos vergeuden. Stichwort: Asyl. Stichwort: EU. Stichwort: Links-grünes Vorfeld. Stichwort: „Klimaschutz“. Dann muss das aktuelle Sozialsystem jedoch auch verschlankt werden. Es gibt ein unüberschaubares Potpourri an Leistungen der Sozialversicherungen, die oftmals nur einen begrenzten Nutzen für die Empfänger haben und auch an Nicht-Bedürftige ausgezahlt werden. Hier gehört das Sozialsystem auf den Prüfstand und entsprechend reformiert.

Zuletzt kann es nicht sein, dass sich Einzelne der Finanzierung unseres Sozialsystems entziehen. Beamte und Superreiche zahlen momentan nicht in Pflege, Rente und Krankenversicherung ein. Sie versichern sich privat, nutzen aber dennoch unsere öffentliche Infrastruktur. Damit muss Schluss sein! Der III. Weg setzt sich mit Punkt 6 seines Parteiprogramms für die Einführung einer einheitlichen Sozialversicherung ein, in die dann auch ausnahmslos jeder Deutsche einzahlt. So geht endlich auch mit großen Vermögen die notwendige Verantwortung einher!

Wir haben den Herrschenden und ihren unbeholfenen Reformversuchen lange genug zugesehen. Es ist Zeit für eine revolutionäre Veränderung! Mit deiner Hilfe ist das möglich. Werde aktiv in der nationalrevolutionären Partei und Bewegung!