Volksfeindliche SPD will Abschiebeschutz für arbeitende Asylanten

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Während die CDU zumindest noch versucht, ihr wahres Gesicht zu verschleiern, zeigt die SPD ganz offen, welches Ziel sie verfolgt, nämlich den Austausch der einheimischen Bevölkerung gegen raumfremde Migranten. Deutlich wird dies einmal mehr durch die neueste Forderung der Sozialdemokraten nach weiteren Vereinfachungen für Asylforderer auf dem Arbeitsmarkt. Im Systemblatt „Augsburger Allgemeine“ beklagte der SPD-Generalsekretär Tim Klüssendorf die fehlende Planungssicherheit für Arbeitgeber, wenn eingestellten Asylanten die Abschiebung drohe, außerdem kritisierte er die Einsparungen bei den Integrationskursen. So sagte Klüssendorf: „Aller Fortschritt für gute Integration wird riskiert, wenn Menschen der Integrationskurs gestrichen wird und die Bleibeperspektive trotz Arbeit nicht gesichert ist. Das ergibt für niemanden Sinn! Die SPD kämpft daher gegen die Kürzungen bei den Integrationskursen und für den Grundsatz: Wer hier arbeitet und sich integriert, darf nicht abgeschoben werden. Das wäre nicht nur im Sinne dieser Menschen, sondern auch im Sinne unserer Wirtschaft und Gesellschaft.“ Im Sinne vieler Deutschen dürfte es ganz bestimmt nicht sein, wenn immer mehr volks- und raumfremde Migranten noch schneller und einfacher hier im Land bleiben können, denn in vielen Städten gibt es bereits Stadtteile, in denen sich die Deutschen in der Minderheit befinden. Das Stadtbild ist dort von kulturfremden Invasoren und deren Läden geprägt, deutsche Kultur sucht man dort vergebens.

Die Forderung der SPD sieht demnach vor, dass das Asylrecht, das eigentlich nur dem Schutz politisch Verfolgter dienen sollte, in Wirklichkeit zu einem Einwanderungskanal für den Arbeitsmarkt umfunktioniert wird. Kurz zusammengefasst: Egal ob ein Asylgrund vorliegt oder nicht, wer es nach Deutschland schafft, auch illegal eingereist, muss nur eine Arbeit finden, damit er oder sie dauerhaft bleiben kann. Wenn dieses Szenario tatsächlich wahr werden sollte und es sich bei den Asylforderern rumsprechen sollte, dass lediglich ein Arbeitsvertrag reichen würde, um bleiben zu dürfen, würde sich die Situation in Deutschland noch schneller dramatisch verschlechtern.

Schon heute herrscht hier eine riesige Wohnungsnot, das Sozialsystem steht kurz vor dem Kollaps und kriminelle Migranten sorgen vielerorts für Angst und Schrecken, ausgelöst durch die bisherige Masseneinwanderung. Sollte sich die SPD mit ihrer Forderung durchsetzen, würden diese Probleme noch weitaus größer. Immerhin lehnt die CDU diese Forderung ab und erweckt zumindest beim naiven Bundesbürger noch den Anschein, dass sie sich für das Wohl unseres Landes einsetzt. So sagte der innenpolitische Sprecher der CDU-Fraktion Alexander Throm in der Augsburger Allgemeinen: „Solange jemand rechtmäßig in Deutschland ist, dann soll er sein Leben selbst finanzieren. Abgelehnte Asylbewerber dürfen aber gerade nicht mehr in unserem Land bleiben, sie haben unser Asylsystem zu Unrecht in Anspruch genommen und müssen ausreisen. Arbeit schützt nicht vor Abschiebung! Sonst könnten wir jeden Anspruch, den Rechtsstaat geordnet über die Einwanderung entscheiden zu lassen, getrost an den Nagel hängen.“ Diese Worte sind allenfalls nur populistisches Geschwätz, um so vielleicht noch ein paar naive Wähler zu überzeugen. Denn kürzlich hat der Bundestag erst einige Vereinfachungen beim Arbeitsmarkt-Zugang für Asylanten beschlossen. So sollen diese bereits nach drei Monaten arbeiten dürfen, anstatt nach erst sechs Monaten.

Auch die Tatsache, dass Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) erst im Januar in Indien war, um dort Fachkräfte anzuwerben, zeigt, dass auch die volksfeindliche CDU das Ziel verfolgt, die Deutschen durch raumfremde Migranten zu verdrängen. Und wer immer noch denkt, dass die AfD eine „Alternative für Deutschland“ wäre, dem sei gesagt, dass auch diese Partei kein Problem damit hat, dass raumfremde Migranten, die hier arbeiten, bleiben dürfen. Die Dönerverkäufer oder die Shishabarbetreiber sind auch bei vielen AfD-Mitgliedern gern gesehen und bei Wahlkämpfen in Baden-Württemberg wirbt die Partei ganz offen für niedrigere Dönerpreise. „Wir weisen nicht nach Abstammung aus, siehe oben. Finger weg von Alis Dönerbude“ sagte AfD-Vize-Landesvorsitzender Markus Frohnmaier, der selbst mit einer aus der Russischen Föderation stammenden Koreanerin liiert ist, dazu.

Die Partei und Bewegung Der III. Weg lehnt die Forderung der SPD nach weiteren Vereinfachungen für Asylforderer auf dem Arbeitsmarkt ganz klar und deutlich ab. Anstatt dafür zu sorgen, dass immer mehr volks- und raumfremde Ausländer nach Deutschland kommen und deren Sprach- und Integrationskurse unzählige Millionen Euro Steuergeld verschlingen, müssen endlich die einheimischen Familien gefördert und unterstützt werden, damit auch in Zukunft genug Arbeitskräfte vorhanden sind. Punkt 3 unseres Zehn-Punkte-Programms „Deutsche Kinder braucht das Land“ sieht unter anderem vor, dass die Mutterschaft als Beruf anerkannt wird und auch, dass insbesondere kinderreiche deutsche Familien finanziell unterstützt werden sollen. Außerdem müssen wir unsere deutsche Identität und Substanz verteidigen und fördern, wie wir es in Punkt 4 „Heimat bewahren“ unseres Zehn-Punkte-Programms manifestiert haben.

Denn die Kultur ist Ausdruck der Volksseele. Eine andere Kultur anzunehmen, die uns fern liegt, ist das Gleiche, wie das Verhalten einer fremden Person zu imitieren. Man kann nicht sein, was man nicht ist. Wenn wir als deutsches Volk heute nicht bewusst unsere Eigenart leben und damit erhalten, wird unsere volkseigene Kultur bald aus Deutschland verschwinden. Dann ziehen fremde Gesetze, Moralvorstellungen, Feiertage, Essverhalten, religiöse Riten, ethische Prinzipien und vieles mehr ein, wonach wir leben müssen werden. In einigen Stadtteilen ist dies bereits der Fall, deshalb wird es höchste Zeit für ein Ende der Masseneinwanderung. Mit unserem Ausländerrückführungsprogramm  haben wir auch bereits deutlich gemacht, wie wir uns die geordnete Remigration der Volksfremden in ihre Ursprungsländer vorstellen.

Wenn auch Du genug von der Überfremdung unserer Heimat hast, schließ‘ Dich unserer nationalrevolutionären Bewegung an und kämpfe mit uns gemeinsam für eine bessere Zukunft unseres Vaterlandes!

 

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t.me/DerDritteWeg