Wegen Verpflichtung zur Arbeit: Landrat erhält Morddrohungen von der Antifa

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Ganz selten haben auch Politiker der volksfeindlichen SPD brauchbare Ideen und denken sich sinnvolle Projekte aus, wie beispielsweise der Landrat Matthias Jendricke, der im Thüringer Landkreis Nordhausen junge Bürgergeldempfänger unter 25 Jahren zu gemeinnütziger Arbeit verpflichtet, sofern sie keinen nachvollziehbaren Grund haben, nicht zu arbeiten. Sollten sie die Teilnahme an diesem Arbeitsprojekt verweigern, droht ihnen eine Kürzung der Leistungen. Für diese Tätigkeit erhalten die Teilnehmer des Projektes einen Euro pro Stunde, außerdem ist auch das Ordnungsamt mit eingebunden, das bei Nichterscheinen der Teilnehmer zu ihnen nach Hause kommt.

Bereits im Februar hatte Jendricke sein Vorgehen verteidigt, dem Systemblatt „Münchner Merkur“ sagte er: „Wenn ich nur einen Menschen mit dieser Maßnahme auf den richtigen Weg kriege, der sonst das Leben lang im Bürgergeld wäre, dann spare ich im Jahr 20.000 Euro.“ Außerdem machte der SPD-Politiker deutlich, dass ein dauerhaftes Beziehen von Bürgergeld insbesondere für junge Menschen keine Perspektive sei. „Jeder kann mal eine Lehre abbrechen. Dann muss er beim nächsten Einstieg aber wieder dabei sein. Einfach das Sofa als bequemsten Platz empfinden, das ist keine Alternative.“ Auch andere Politiker halten dieses Modell für sinnvoll, so schlug Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Sven Schulze (CDU) in seinem Landtagswahlkampf ein ähnliches Konzept für sein Bundesland vor.

Doch dieses Projekt hat die Arbeitsverweigerer der linksextremen Antifa auf den Plan gerufen, die ganz offensichtlich nicht damit einverstanden ist, dass arbeitsfähige, junge Bürgergeldempfänger zu gemeinnütziger Arbeit verpflichtet werden. Bekanntlich halten die meisten dieser Deutschlandhasser sowieso nicht viel von ehrlicher Arbeit, stattdessen leben sie lieber auf Kosten der deutschen Steuerzahler, damit sie genug Zeit haben, ihre kommunistische Ideologie zu verbreiten und anständige Deutsche mit der „falschen Meinung“ zu terrorisieren. Deshalb verschickten die arbeitsscheuen Gestalten mehrere Morddrohungen an den SPD-Landrat. Die Polizei ermittelt bereits wegen Bedrohung und Beleidigung und bestätigte, dass die Drohungen Bezug auf das Arbeitsprojekt nehmen und dass es Hinweise auf die linksextreme Antifa als Absender der Morddrohungen gibt. Vielleicht sollte die Polizei auch in Jendrickes eigenen Reihen ermitteln, denn für sein Projekt wurde er auch aus Teilen der SPD kritisiert. Bekanntlich hegen auch bekannte SPD-Politiker, wie Vizekanzler und Finanzminister Lars Klingbeil Sympathien für die Antifa, in der er früher sogar aktiv war.

Und auch die Jugendorganisation der SPD bekennt sich immer wieder zur Antifa. Verurteilt wurden die Morddrohungen von Thüringens Ministerpräsidenten Mario Voigt (CDU): „Todesdrohungen gegen gewählte Amtsträger sind absolut inakzeptabel. Wer politisch Verantwortung übernimmt, verdient Respekt – nicht Einschüchterung. Wer versucht, politische Arbeit mit Drohungen zu beeinflussen, greift nicht nur einzelne Personen an, sondern die Grundregeln unseres demokratischen Zusammenlebens.“ Ob Voigt, dem aufgrund der Plagiatsvorwürfe sein Doktortitel von der TU Chemnitz aberkannt wurde, diese Worte selber gefunden oder wie bei seiner Doktorarbeit irgendwo abgeschrieben hat, ist übrigens nicht bekannt.

Das Arbeitsprojekt von SPD-Landrat Jendricke ist durchaus lobenswert, denn auch die nationalrevolutionäre Partei und Bewegung DER III. WEG befürwortet es, dass arbeitsfähige Bürgergeldempfänger zu gemeinnütziger Arbeit verpflichtet werden. Doch wir Nationalrevolutionäre gehen sogar noch weiter: In Punkt 6 unseres Zehn-Punkte-Programms „Soziale Gerechtigkeit für alle Deutschen“ befürworten wir die Pflicht eines jeden Deutschen zur Arbeit. Dies bedeutet auch, dass alle Arbeitsverweigerer – jeden Alters – zu einer gemeinnützigen Arbeit verpflichtet werden. Deshalb muss auch das Bürgergeld abgeschafft werden, denn es wird nicht unterschieden zwischen unverschuldet arbeitslos gewordenen Deutschen und notorischen Arbeitsverweigerern. Durch das Bürgergeld hat das Faulenzertum noch weitere Anreize gewonnen, die Aufnahme einer Arbeit abzulehnen. Wo Arbeitsplätze frei bleiben, werden stattdessen einfach Fremde importiert, welche die Stellen besetzen.

Ein Wohlfahrtsstaat ist unter der Arbeitsethik des Deutschen Sozialismus abzulehnen. Vielmehr müssen Arbeitswillige bei einem gerechten Lohn wieder in den Arbeitsprozess eingegliedert werden, wogegen Arbeitsunwillige bei geringem Arbeitslosengeld eine gemeinnützige Arbeit zu verrichten haben. Der Anspruch auf ein Bürgergeld, der unterschiedslos für alle erwerbsfähigen Personen gilt, ist abzulehnen. So sollte eine Grundsicherung für Arbeitslose, sofern sie sich um die Neuaufnahme einer Beschäftigung bemühen, ohnehin nur Deutschen zugestanden werden. Ausländer sind von den Sozialsystemen des Staates generell auszuschließen. Zusätzliche Migrationsanreize auf Kosten des Steuerzahlers, um Menschen aus aller Herren Länder auszuhalten, wie es unter dem Bürgergeld geschieht, sind mit aller Entschiedenheit zu bekämpfen. Ganz offiziell gehen rund 60 % des gesamten ausgezahlten Bürgergeldes an Migranten bzw. Menschen mit Migrationshintergrund.

Antideutsche Linksextremisten lehnen die Pflicht zur Arbeit natürlich ab, deshalb attackieren sie inzwischen sogar linke Politiker, die sich wie Jendricke dafür einsetzen. Linksextreme Gewalt ist immer weiter auf dem Vormarsch. Schon längst sind es nicht nur politische Gegner des rechten Lagers, die angegriffen werden, sondern auch Behörden, die Verkehrsinfrastruktur oder Firmen werden Opfer von Brandanschlägen. Doch trotzdem hat die Antifa zahlreiche Unterstützer. Volksfeindliche Politiker von Die Linke, den Grünen oder der SPD finanzieren im Rahmen ihrer sogenannten Demokratieförderung diese kriminellen Gewalttäter mit Steuergeld. Bis zu 200 Millionen Euro jährlich werden dafür aus dem Fenster geworfen. DER III. WEG lehnt die irrsinnige Finanzierung und Unterstützung jeglicher linker und kommunistischer Gruppen entschieden ab. Unser Ziel ist die Zerschlagung aller linksextremen, kriminellen Gruppierungen und die Durchsetzung der Arbeitspflicht!

Kampf der Rotfront!

 

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