Bundeswehr: Wehrdienstfragebogen floppt – Wehrpflicht wird notwendig

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Große Hoffnungen hat die Bundesregierung in einen Fragebogen gesetzt, der die Wehrbereitschaft junger Deutscher erkunden soll. Nun zeigt sich: Der große Aufwand bringt wenig Ertrag mit sich. Es wurden fast 300.000 Fragebögen versendet, aber lediglich 530 Freiwillige dadurch gewonnen. Dafür ist die Zahl der Kriegsdienstverweigerer seit der Einführung des Wehrdienstfragebogens sprunghaft angestiegen. Leichte Hoffnungsschimmer zeigen jedoch, dass das deutsche Volk keineswegs pauschal zur Selbstaufgabe bereit ist. So stieg etwa die Zahl derjenigen, die eine Wehrdienstverweigerung widerrufen haben. Auch bei der klassischen Rekrutierung konnten Erfolge verbucht werden. Die Partei und Bewegung „Der III. Weg“ setzt sich für eine planmäßige Aufrüstung ein, um den wachsenden globalen Bedrohungen durch russischen, amerikanischen und chinesischem Imperialismus begegnen zu können.

 

 

 

Nutzlos: Die Wehrdienstfragebogen

Thomas Röwekamp, CDU-Politiker und Vorsitzender des Verteidigungsausschusses im Bundestag, zeigte sich gegenüber dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) erfreut, dass „so viele junge Menschen der Aufforderung zur Beantwortung der Fragen nachgekommen sind“. Röwekamp war zu Erfolg und Misserfolg des neuen Wehrdienstfragebogens befragt worden. Der Wehrdienstfragebogen ist eingeführt worden, um die Bereitschaft zum Wehrdienst bei jungen Menschen abzuklären. Die Hoffnung: Deutlich mehr junge Menschen würden sich bereit erklären, bei der Bundeswehr einen Wehrdienst abzuleisten. Der Fragebogen war als Ersatz für eine Wiedereinführung der Wehrpflicht entgegen dem Rat von Militärexperten initiiert worden.

Doch was Röwekamp als Erfolg verkaufen will, ist in Wirklichkeit ein großer Flop. Zwar haben tatsächlich 96 Prozent der befragten 153.000 Männer geantwortet. Es ist ihnen jedoch auch gar nichts anderes übrig geblieben. Den verbliebenen 4 Prozent Fragebogen-Verweigerern droht ein Ordnungswidrigkeitsverfahren. Von den befragten Frauen haben insgesamt nur 4 Prozent geantwortet. Insgesamt wurden bis Mitte Juni 298.200 Fragebögen verschickt. Schätzungen über die Kosten für diese Maßnahmen belaufen sich auf bis zu fünf Millionen Euro. Interessant ist jedoch die Frage, ob denn über den Wehrdienstfragebogen tatsächlich eine vermehrte Anmeldung neuer Rekruten verzeichnet werden konnte. Und die Antwort auf diese Frage ist mehr als ernüchternd: Bundesweit haben sich ganze 530 neue Rekruten auf diesem Wege gewinnen können. Es zeigt sich, was die meisten Deutschen ohnehin geahnt haben: der neue Wehrdienstfragebogen ist ein Fehlschlag!

Russophile Populisten rechter und linker Provenienz hatten den Wehrdienstfragebogen zum Anlass genommen, eine beispiellose Panikmache zu starten. Die Jugend solle „an der Ostfront“ verheizt werden und die Bundesregierung würde für „einen neuen Angriffskrieg“ rüsten. Diese zersetzende Hetze hat offenbar auch einen psychologischen Effekt auf manche Deutsche gehabt. So ist auch die Zahl der Kriegsdienstverweigerer stark angestiegen. Im vergangenen Jahr waren insgesamt bereits 2830 Anträge auf Kriegsdienstverweigerung anerkannt worden. Bereits im Mai diesen Jahres lag die Zahl der Anträge bei 2667. In den Jahren zuvor lag die Zahl der Kriegsdienstverweigerungen deutlich niedriger. 2012, also nach dem Ende der Wehrpflicht, lag sie bei lediglich 370.

Doch es gibt auch positive Entwicklungen, die allerdings nicht auf das Konto der Bundesregierung gehen. Denn es gibt auch immer mehr Deutsche, die ihr Heimatland nicht kampflos jedem äußeren Feind überlassen wollen. So sind im laufenden Jahr bereits 38.500 Bewerbungen bei der Bundeswehr eingegangen. Ein Plus von 24 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Auch die Zahl der Neueinstellungen ist um 13 Prozent auf rund 11.000 gestiegen. Positiv ist auch, dass sogar viele ehemalige Kriegsdienstverweigerer heute ihre Bereitschaft bekunden, Deutschland verteidigen zu wollen und ihre Verweigerungserklärung zurückziehen. So wuchs die Zahl ehemaliger Zivildienstleistender, die ihre Kriegsdienstverweigerung zurückgezogen haben, von 487 im Jahr 2022 auf 781 im vergangenen Jahr.

Insgesamt bleibt die Bundeswehr jedoch deutlich hinter den ohnehin bereits niedrig gesteckten Zielen zurück. Bis 2035 soll die Zahl der Bundeswehrsoldaten von jetzt 184.000 auf 255.000 bis 270.000 erhöht werden. Es ist mehr als fraglich, ob diese niedrige Anzahl der Soldaten in einer Zeit wachsender Kriegsgefahr ernsthaft zur Verteidigung unserer Heimat ausreichen könnte. Die Partei DER III. WEG spricht sich aufgrund zunehmender Verteilungskonflikte und wachsender Aggressivität der Supermächte USA, China und Russland für eine konsequente Aufrüstung aus. Der Wehrdienst muss wieder verpflichtend eingeführt werden! Jeder deutsche männliche Erwachsene sollte im Umgang mit einer Waffe geschult werden können.

Außerdem müssen Mängel bei der Ausrüstung der Bundeswehr endlich angegangen werden. Es braucht nicht nur ausreichend Munition, sondern auch den Aufbau neuer fortschrittlicher Waffensysteme. Egal ob Drohnen- und Cyberkrieg, Weltraumstreitkräfte, autonome Waffensysteme, Deutschland hat überall Nachholbedarf. Das herrschende System, das sich noch immer aus masochistischen Schuldkomplexen heraus gegen den Gedanken eines aufgerüsteten und kriegstüchtigen Deutschlands sträubt, kann uns nicht schützen. Es braucht revolutionäre Veränderungen, um in einem besseren Deutschland Landesverteidigung ohne Rücksicht auf Befindlichkeiten zielstrebig angehen zu können. Unterstütze darum die nationalrevolutionäre Bewegung als einzige nationalistische Kraft in Deutschland, die unser Land wieder wehrfähig und verteidigungstüchtig machen will!

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