Die dunkle Seite des Regenbogens – Pädophilie, Vergewaltigungen, Frühsexualisierung

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Wir lehnen die Christopher-Street-Days (CSD) und die dort propagierte sogenannte „Queere-Ideologie“ grundlegend ab. Sie ist ein Angriff auf die kleinste Schutzzelle unserer Gesellschaft, die Familie. Die Frühsexualisierung von Kindern und Jugendlichen, die direkt mit dieser Ideologie verbunden ist, führt zu schweren seelischen und auch körperlichen Schäden. Homosexualität ist unnatürlich, aber nicht das Problem. Das Problem ist die aufdringliche Propagierung der Homosexualität und anderer Perversitäten als vermeintlich besseren Lebensentwurf und die damit einhergehende Frühsexualisierung von schutzbedürftigen Kindern und Jugendlichen. Oft kommt es in dieser Konstellation auch zu sexuellen Missbräuchen. Für Pädophile und Perverse aller Coleur eröffnet sich hier ein riesiges Beutefeld. Eine kleine Auswahl von bekannten Fällen:

Anklage wegen Kinderpornografie gegen Vorzeige-Transe Jurassica Parka

Die Staatsanwaltschaft Berlin hat mittlerweile Anklage gegen den 46-Jährigen Mario Olszinski, der als Jurassica Parka auftritt, wegen des Verdachts des Besitzes von Kinderpornografie erhoben. 131 entsprechende Dateien wurden bei einer Durchsuchung auf Geräten der sogenannten Dragqueen gefunden. Der Beschuldigte ist bereits vorbestraft. Im Oktober 2023 verurteilte das Amtsgericht Tiergarten Parka wegen Verbreitung, Erwerb und Besitz von kinderpornografischen Schriften zu einer Strafzahlung von 11.200 Euro. Trotz der Vorstrafe Parkas verkehrte er in der High-Society der Hauptstadt und wurde auch immer wieder vom öffentlichen Rundfunk hofiert.

Der entscheidende Hinweis im Fall Parka kam aus den USA. Hier war bei der US-amerikanischen Nicht-Regierungsorganisation NCMEC („National Center for Missing and Exploited Children“, deutsch: Nationales Zentrum für vermisste und ausgebeutete Kinder) die deutsche IP-Adresse von Parka wohl beim Abruf von Kinderpornos aufgetaucht. Nach einem Hinweis an die deutschen Ermittler erfolgte die Durchsuchung. Parka selbst zog sich nach Bekanntwerden der Ermittlungen aus der Öffentlichkeit zurück. Als Gründe nannte er neben den Ermittlungen wegen „eines mutmaßlichen Onlinevergehens“ noch Suchtprobleme. Das ZDF löschte derweil die Aufzeichnung einer Kochshow mit der vorbestraften Dragqueen und Jan Böhmermann „Böhmi brutzelt“.

Dragqueens treten häufig auch vor Kindern auf in sogenannten „Lesungen“ oder auf der Bühne bei sexuell aufgeladenen und teilweise stumpf-perversen Tänzen. Auch in der Kochshow mit Jan Böhmermann sprach der wegen Kinderpornografie vorbestrafte Mario Olszinski über solche Lesungen vor Kindern.

Quelle:

https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2026/05/staatsanwaltschaft-berlin-anklageerhebung-jurassica-parka-dragqueen.html

https://www.morgenpost.de/berlin/article410285830/schlimmer-verdacht-polizeieinsatz-bei-jurassica-parka.html

https://apollo-news.net/nach-ermittlungen-wegen-kinderpornografie-medien-loeschen-artikel-ueber-dragqueen-jurassica-parka/

Pädophile Adoptiveltern und LGBTQ-Vorzeigeehepaar zu lebenslanger Haft verurteilt

Das schwule Ehepaar William und Zachary Zulock wurde in den USA zu lebenslanger Haft verurteilt. Die beiden, die als Vorzeigeehepaar innerhalb der LGBTQ-Szene galten, missbrauchten ihre beiden Adoptivkinder schwer und boten sie auch anderen Pädophilen an.

Ihr Zuhause nannte der Bezirksstaatsanwalt im Prozess „ein Haus des Schreckens“. An ihren beiden Adoptivkindern lebten die Perversen ihre abartigen sexuellen Gelüste aus. Die Adoption lief über eine christliche Agentur, die Adoptionen behinderter Kinder vermittelt. Zahlreiche Vergewaltigungen der beiden Jungs hielten die Peiniger auf Video fest. Vor anderen prahlten sie mit diesen Missbräuchen via Snapchat-Nachrichten wie „Ich werde meinen Sohn heute Nacht fi****. Macht euch bereit“, garniert mit Bildern des missbrauchten Kindes. Auch an mindestens zwei andere Kinderschänder haben die schwulen Adoptiveltern die ihnen anvertrauten Kinder zur Vergewaltigung vermittelt.

2024 wurden beide zu jeweils 100 Jahren Gefängnis ohne Aussicht auf Entlassung verurteilt.

Quelle: https://en.wikipedia.org/wiki/William_and_Zachary_Zulock

Boston: Bekennende Transfrau wegen Kindesmissbrauch zu 33 Jahren Haft verurteilt

Die Transfrau Stacie-Marie Laughton, ehemalige Abgeordnete des Repräsentantenhauses des US-Bundesstaats New Hampshire, wurde am 18. Juni 2026 vom Bundesgericht in Boston zu einer 33-jährigen Haftstrafe verurteilt. Der biologische Mann, der sich für eine Frau hält, bekannte sich schuldig der Beihilfe zur sexuellen Ausbeutung von Kindern.

Die Transfrau soll von seiner ehemaligen Lebensgefährtin Lindsay Groves Nacktfotos von Kindern erhalten haben. Die Ex-Partnerin arbeitete in der Kindertagesstätte „Creative Minds“ in Tyngsborough im US-Bundesstaat Massachusetts. Hier soll sie im Zeitraum von Mai 2022 bis Juni 2023 Toilettenpausen der Kinder und Windelwechsel genutzt haben, um Nacktfotos der Kinder zu machen. Diese soll Groves anschließend an Laughton gesendet haben. Die Opfer waren zwischen 3 und 5 Jahren alt. In über 10.000 Textnachrichten sollen sich die beiden Perversen sexuelle Phantasien über die Kleinkinder hergegeben haben. Die Komplizin der Transfrau erhielt 20 Jahre Gefängnis, Laughton 33 Jahre.

Laughton war die erste offen transsexuelle Abgeordnete im Repräsentantenhaus von New Hampshire. Unter anderem war sie von 2020 bis 2022 Abgeordnete in dem Repräsentantenhaus, bis sie im Dezember 2022 aufgrund einer Anklage wegen Stalkings von ihrem Amt zurücktrat.

Quelle: https://apollo-news.net/bekennende-transfrau-ehemalige-abgeordnete-der-demokraten-wegen-kindesmissbrauchs-zu-33-jahren-haft-verurteilt/

Nürnberg: Transfrau auf Identitätsfindung mit Kinderpornos

Ein 52-jähriger gebürtiger Mann, stand im Februar 2024 in Nürnberg vor Gericht, weil er über 70 Dateien mit kinderpornografischem Inhalt besaß. In der Verhandlung, in der er mit „Beate“ angesprochen wurde, verteidigte er den Besitz damit, dass dies Teil „ihrer transsexuellen Geschichte“ sei. Die Abbildungen zeigten nackte Genitalien, sexualisierte Posings und sexuelle Handlungen, wie einen Minderjährigen beim Oralverkehr. Die Dateien hatte die Transfrau auf mehreren Geräten, immer abrufbar, gespeichert. Bei der Hausdurchsuchung fanden die Beamten derart unwürdige Verhältnisse in der Wohnung der 52-jährigen Transe auf, dass sie sogar das Gesundheitsamt einschalteten.

Das Gericht kaufte jedoch der Angeklagtendie fragwürdige Begründung ab und erkannte an, dass die Kinderpornos offenbar nicht zur Befriedigung pädophiler Interessen gedient hätten, sondern für die „Identitätsfindung“ der Transfrau wichtig gewesen wären. Dadurch ergab sich eine milde Strafe von einem Jahr und zwei Monaten, natürlich auf Bewährung.

Quelle:

https://apollo-news.net/besitz-von-kinderpornografie-sei-identitaetsfindung-mildes-urteil-fuer-transfrau/

https://reitschuster.de/post/kinderpornos-als-identitaetsfindung-mildes-urteil-fuer-transfrau/

Gründer britischer LGBTQ+-Organisation wegen Vergewaltigung eines Kindes verurteilt

Verurteilt wurde Stephen Ireland, der Gründer der britischen LGBTQ+-Organisation „Pride in Surrey“ wegen 37-fachen Kindesmissbrauchs im Juni 2025. Er hat zusammen mit einem anderen Mitarbeiter der Organisation, der sein Lebenspartner war, Kinder und Jugendliche sexuell missbraucht und Kinderpornos angefertigt. Die beiden Perversen haben sich gegenseitig regelrecht angestachelt, und ihre Positionen in der LGBTQ+-Organisation war offenbar sehr hilfreich dabei, minderjährige und hochsexualisierte Opfer zu finden.

Im Juni 2025 fällte das Guildford Crown Court schließlich sein Urteil. Ireland wurde wegen der Vergewaltigung eines 12-jährigen Jungen, den er zuvor unter harte Drogen gesetzt hatte, verurteilt. Das ganze fand in der gemeinsamen Wohnung, die Ireland mit seinem Partner und LGBTQ-Aktivist David Sutton bewohnte, statt. Ireland wollte den Jungen ein zweites Mal zusammen mit seinem Partner Sutton vergewaltigen. In Telegram-Chats diskutierten sie weitere Perversitäten mit dem Knaben, den er als „14-jähriges Baby, das gerne mit Männerkörpern spielt“ bezeichnete. Im August 2022 besprachen Ireland und Sutton die Entführung eines 13-jährigen Knaben als Vergewaltigungsopfer für Suttons 25. Geburtstag.

Stephen Ireland war nicht nur Gründer der Organisation Pride in Surrey, sondern nach eigener Aussage auch Schirmherr der Organisation „Educate and Celebrate“. Sie geriet in Kritik, weil sie sich dafür eingesetzt hatte, dass Kleinkinder ihre Geschlechtsidentität hinterfragen. Nach dieser Kontroverse und anderen Vorfällen wurde die Organisation Anfang 2024 aufgelöst.

Irland wurde in einem Fall wegen Vergewaltigung, in drei Fällen wegen Veranlassung eines Kindes unter 13 Jahren zu sexuellen Aktivitäten, sexueller Nötigung, Verschwörung zu sexuellen Aktivitäten mit einem Kind, Organisation der Begehung eines Sexualdelikts an Kindern, in sechs Fällen wegen der Anfertigung unanständiger Fotos von Kindern, in vier Fällen wegen der Verbreitung unanständiger Fotos von Kindern, des Besitzes verbotener Bilder und des Besitzes eines extrem pornografischen Bildes verurteilt. Die Haftdauer beträgt 24 Jahre.

Stephen Ireland (Quelle: Polizei von Surrey)

Sein Komplize und Partner David Sutton wurde wegen des Besitzes von harten Kinderpornos verurteilt. Unter anderem hatte er den Geschlechtsverkehr zwischen ihm und einen 16-jährigen Jugendlichen gefilmt. Sutton wurde wegen Straftaten wie Voyeurismus, Besitz und Verbreitung verbotener Bilder von Kindern sowie Rechtsbeugung verurteilt.

Komplize David Sutton (Quelle Polizei von Surrey)

Quelle:

https://www.bbc.com/news/articles/cx28yj34zgpo

https://www.bbc.com/news/articles/cx2kkrxdpndo

Leiter von Schweizer LGTBQ-Jugendtreff in Dreiecksbeziehung mit betreutem Jugendlichen

Im April 2024 berichteten mehrere Medien über einen Skandal in einem Ostschweizer Treff für sogenannte „queere Teenager“. Das schwule Ehepaar (beide Mitte 40), welche den Jugendtreff leiteten, standen in einer Dreicksbeziehung mit einem damals 17-jährigen Jugendlichen, den sie in der Einrichtung betreuten. Bei den beiden handelt es sich um die Gründungsmitglieder des Vereins „sozialwerk.LGBT+“. Im Zuge des Skandals kam ans Tageslicht, dass einer der älteren Männer immer wieder versuchte, die von ihm betreuten Jugendlichen zu sexualisieren. Hierzu diente ihm beispielsweise eine Kiste mit Sex- und  Fetisch-Utensilien wie Dildos, Peitschen, Fesselriemen und Anal-Plugs, die er an die Jugendlichen ausgab. Die Beziehung zu dem 17-Jährigen war auch kein Einzelfall, auch zu einem weiteren Jugendlichen bestand „sexueller Kontakt“. Die Betroffenen sprechen von „Machtmissbrauch“ und „toxischen Beziehungen“. Der Leiter der Einrichtung war zuvor Jugendarbeiter einer Bündner Gemeinde. Dort hatten sich bereits viele Jugendliche über seine sexuellen Anspielungen beschwert.

Die Angebote des Vereins „sozialwerk.LGBT+“ galten als Vorzeigeprojekte der „queeren“ Community in der Schweiz. Sowohl der amerikanische, als auch der deutsche Botschafter hatten die Jugendtreffs besucht. Mehrere Kantone sowie zahlreiche Stiftungen und Unternehmen hatten den Verein finanziell unterstützt.

Die Schweizer Staatsanwaltschaft hat die Ermittlungen 2025 eingestellt, da das Opfer seine Anzeige zurückgezogen hatte. Ob das schwule Ehepaar weiterhin in der Jugendarbeit tätig ist, ist nicht bekannt. Der Verein und die zuständigen Stellen hüllen sich in Schweigen.

Quelle:

https://www.tagesanzeiger.ch/lgbt-verein-in-chur-leiter-hatten-sex-mit-jugendlichen-665962635178

https://www.zugerzeitung.ch/ostschweiz/ressort-ostschweiz/machtmissbrauch-leiter-von-ostschweizer-lgbtq-verein-hatten-sex-mit-jugendlichen-der-fall-in-7-punkten-ld.2607562

https://www.watson.ch/schweiz/ostschweiz/879961712-leiter-von-ostschweizer-lgbtq-verein-hatten-sex-mit-minderjaehrigen

Großbritannien: Kleinkinder wegen angeblicher Transfeindlichkeit aus Kindergarten geworfen

In Großbritannien wird der woke Irrsinn auch in Kitas, Kindergärten und Grundschulen erzwungen. Wer sich dagegen stellt, wird hart sanktioniert. Dies triff auch die Kleinkinder und Kinder selbst. So wurde im Schuljahr 2022/2023 ein Kleinkind zwischen 3 und 4 Jahren wegen „Missbrauchs gegen die sexuelle Orientierung und die Geschlechtsidentität“ aus dem Kindergarten geworfen. Damit ist transfeindliches oder homophobes Verhalten gemeint. Genaue Einzelheiten sind nicht bekannt.

Der Fall stellt jedoch keine Ausnahme dar, wie eine Erhebung zeigt. Nicht nur Kindergartenkinder, sondern auch Grundschüler sind von dem Vorgehen gegen vermeintliche Transfeindlichkeit betroffen. Im Schuljahr 2022/23 waren insgesamt 94 Grundschüler an staatlichen Schulen von Suspendierung oder einem dauerhaften Schulverweis wegen angeblicher Trans- oder Homofeindlichkeit betroffen. Hiervon waren zehn Schüler aus den Klassen 1 bis 2. Nach Angaben der Organisation „Sex matters“ sind in dem Schuljahr noch weitere dreizehn 4- bis 5-Jährige suspendiert oder dauerhaft aus staatlichen Bildungseinrichtungen ausgeschlossen worden. Der Vorwurf gegen die Kleinkinder auch hier: Transfeindlichkeit.

Quelle: https://apollo-news.net/wegen-angeblicher-transfeindlichkeit-kleinkind-aus-kita-geworfen/

LGTBQ-Aktivist verkaufte Kastration als Livestream

Der norwegische Queer-Aktivist Marius Gustavson wurde im Mai 2024 von britischen Gerichten zu lebenslanger Haft mit einer Mindestdauer von 22 Jahren verurteilt. Gustavson hatte zusammen mit sechs weiteren Männer ein perverses Netzwerk aufgebaut und Verstümmelungen verkauft. Über kostenpflichtige Livestreams wurden Kastrationen, den Einsatz von Klammern zum Zerquetschen von Hoden, Penisentfernungen, das Einfrieren von Gliedmaßen und die Verabreichung von Elektroschocks übertragen. Das Gericht nannte es „kaum weniger als menschliches Schlachten“. 29 Eingriffe konnten dem Perversen nachgewiesen werden. Sein jüngstes Opfer war 16 Jahre alt.

22.841 Abonnenten, überwiegend aus der LGTBQ-Community, bezahlten für das Begaffen der abartigen Verstümmelungen. Die Filme dienten laut der Staatsanwaltschaft zu Befriedigung sexueller Gelüste. 13 Opfer konnten ermittelt werden und sagten vor Gericht gegen die Bande aus. Insgesamt spricht Gustavson davon, 58 Männer misshandelt zu haben.

Die Praxis der Amputation von männlichen Geschlechtsorganen ist Teil einer Fetisch-Subkultur, die sich „Nullifizierung“ nennt, und ist mit der Geschlechtsidentität von Non-binären Menschen verbunden, die sich keinem Geschlecht zugehörig fühlen. Ziel der „Nullifizierung“ ist es, jeden Hinweis auf Geschlechtszugehörigkeit vom Körper zu entfernen.

Gustavson gehörte diesem Fetisch nicht nur als selbsternannte „Eunuchenmacher“ an, sondern ist selbst nullifiziert. Drei ehemalige Krankenpfleger, die an der Amputation seiner Körperteile beteiligt waren, wurden mittlerweile bereits verurteilt. So ließ sich Gustavson zur sexuellen Befriedigung auch seinen Penis, seine Hoden und seine Brustwarzen entfernen. Eines seiner Beine ließ er derart einfrieren, dass es amputiert werden musste.

Auch Kannibalismus, in diesem Fall menschliche Hoden, konnten vor Gericht nachgewiesen werden. Die Geschlechtsteile wurden Gustavson zum Mittagessen in einer „kunstvoll angerichteten Salatplatte“ serviert. Zahlreiche abgetrennte Körperteile bewahrte der Perversling in seinem Gefrierschrank auf und verkaufte auch abgetrennte Genitalien online.

Die Angeklagten des Netzwerks waren weitestgehend geständig. Gustavson räumte dazu noch ein, zwei kinderpornografische Videos erstellt und verbreitet zu haben. In Norwegen war Gustavson von 2001 bis 2007 Vorstandsvorsitzender des Ortsverbandes für Buskerud (damals eine norwegische Provinz) von der größten und bedeutendsten LGBTQ-Organisation von Norwegen, die heute unter dem Kürzel FRI bekannt ist. Die Gruppe schaffte es im übrigen bei der Weltgesundheitsorganisation (WHO), Fetischismus, Sadomasochismus und fetischistischen Transvestitismus offiziell zu entpathologisieren und aus der Klassifikation von Krankheiten und verwandten Gesundheitsproblemen zu streichen. Damit sind diese Auswüchse nicht mehr als „Störungen der sexuellen Präferenz“ eingestuft.

Der selbsternannte „Eunuchenmacher“ Marius Gustavson (Quelle: Metropolitan Police/PA)

Weitere Urteile aus dem Netzwerk:

Peter Wates, 67, aus Purley, Surrey, ein pensioniertes ehemaliges Mitglied der Royal Society of Chemistry, wurde zu 12 Jahren Gefängnis verurteilt. Forensische Beamte fanden an seiner Privatadresse einen Hodensack und zwei Penisschäfte in einer Wanne mit Butter, die mit der Anweisung “nicht auftauen” gekennzeichnet war.

Janus Atkin, 38, aus Newport, Gwent, der einen Veterinärkurs absolviert hatte, wurde zu 12 Jahren Gefängnis verurteilt.

Ion Ciucur, 30, aus Gretna, Schottland, erhielt fünf Jahre und acht Monate Haft, und Stefan Scharf, 61, ohne festen Wohnsitz, wurde zu viereinhalb Jahren Gefängnis verurteilt.

David Carruthers, 61, und Ashley Williams, 32, aus Newport, Gwent, wurden zu 11 Jahren bzw. vier Jahren und sechs Monaten Gefängnis verurteilt.

Im Januar 2024 wurden die drei Krankenpfleger verurteilt, nachdem sie zugegeben hatten, Gustavson schwere Körperverletzung zugefügt zu haben. Damien Byrnes, 36, aus Nordlondon, wurde zu fünf Jahren Gefängnis verurteilt, weil er Gustavsons Penis am 18. Februar 2017 auf Video in seinem Haus mit einem Küchenmesser entfernt hatte. Jacob Crimi-Appleby, 23, aus Epsom in Surrey, wurde zu drei Jahren und acht Monaten Gefängnis verurteilt, weil er Gustavsons Bein eingefroren hatte, was im Februar 2019 zu einer Amputation führte. Nathan Arnold, 48, aus South Kensington im Westen Londons, erhielt im Sommer 2019 eine zweijährige Bewährungsstrafe wegen der teilweisen Entfernung von Gustavsons Brustwarze mit einem Skalpell.

Quelle:

https://www.theguardian.com/uk-news/article/2024/may/09/man-eunuch-maker-streamed-mutilations-jailed-life-marius-gustavson

https://apollo-news.net/lgbt-aktivist-schuldig-er-verkaufte-fetisch-livestreams-von-kastrationen/

Frankreich: Politiker und LGBTQ-Aktivist wegen Vergewaltigung und Folterung eines 4-jährigen behinderten Mädchens angeklagt

Ein Politiker der französischen Linkspartei „La France Insoumise“ (mittlerweile ausgeschlossen) und LGBTQ-Aktivist wurde im September 2024 festgenommen. Die Vorwürfe wiegen schwer. Pierre-Alain Cottineau (zum Zeitpunkt der Festnahme 32-Jahre alt) soll ein 4-jähriges behindertes Mädchen, das in seiner Obhut war, schwer missbraucht haben. Die Rede ist von Folterung und Vergewaltigung des hilflosen kleinen Mädchens. Cottineau hat in Polizeigewahrsam den Missbrauch gestanden und gab an, pädophile Neigungen zu haben.

Der Tatverdächtige LGBTQ-Aktivist, der zuvor jahrelang im Bereich des Kinderschutzes und als Familienhelfer gearbeitet hatte, soll auch ein regelrechtes Pädonetzwerk betrieben haben. Hier brüstete er sich im Darknet mit Äußerungen wie „Ich habe Kinder zur Verfügung.“ Ein weiteres Kind, das zu seiner Verfügung stand, war ein Junge unter 3 Jahren, der von mehreren Männern vergewaltigt wird, während dieser an einer Leine gehalten wird. Ein entsprechendes Video liegt den Behörden vor.

Wie viele Kinder von den meist sadomasochistisch aufgezogenen Vergewaltigungen betroffen waren, ist aktuell noch Gegenstand der Ermittlungen. Offenbar, so haben es Mittäter ausgesagt, hat Cottineau die Kinder mittels Medikamente gefügig gemacht und dann missbraucht, bzw. missbrauchen lassen. Kinder die sich in der Betreuung des Links-Politikers befanden, kamen oft müde und abgemagert zurück. Ein 3-jähriger Knabe äußerte danach Sätze wie „Iss meinen Pimmel.“

Nach Bekanntwerden der Ermittlungen setzte sich Cottineau nach Tunesien ab, kehrte aber wieder nach Frankreich zurück, wo er festgenommen wurde. Der Prozess ist noch nicht terminiert. Die Grausamkeit der Taten erschreckt selbst die abgehärteten Strafverfolgungsbehörden, die von „Folter“, „Barbarei“ und „außergewöhnlicher Gewaltanwendung“ sprechen.

Besonders erschreckend ist, dass Cottineau die amtlichen Eignungsprüfungen bestanden hatte, obwohl er bereits im Alter von 15 Jahren, nach seinem Outing als Schwuler, ein vierjähriges Kind sexuell missbrauchte. Er war hier also schon schwerwiegend vorbelastet.

Quelle:

https://www.lejdd.fr/societe/torture-et-viols-dune-fillette-handicapee-nantes-un-ancien-candidat-lfi-mis-en-examen-150133

https://www.unser-mitteleuropa.com/171778

https://apollo-news.net/franzsischer-linken-politiker-wegen-folter-und-vergewaltigung-eines-4-jhrigen-kindes-angeklagt/

Kindesmissbrauch in deutschen Kitas

„Original Play“, unter diesen Vorwand findet in deutschen Kindertagesstätten und Kindergärten oftmals Kindesmissbrauch statt. Streicheln, raufen, drücken, engerer Körperkontakt mit Kleinst- und Kleinkindern. Jedoch nicht mit den eigenen Eltern und oft auch ohne deren Wissen, sondern mit Erziehern oder wildfremden Männern. In einigen Fällen hat ein solches Spiel schon zu Missbräuchen und Vergewaltigung geführt. Verletzungen im Intimbereich oder ein gebrochener Arm sind bislang bekannte Folgen. Ein Kind aus einer Berliner Kita berichtete, dass ihr der Erzieher die Nase in den Po gesteckt hatte und dies auch bei anderen Kindern wiederholte.

Eine Mutter aus Hamburg berichtete folgendes: „Anfangs war es immer so, wenn ich meine Tochter aus der Kita geholt habe, hat sie gesagt, der Po tut weh oder der Intimbereich, dass sie da einen Dorn drin hätte. Sie wollte nicht mehr zur Kita gehen,  hat morgens geweint. Sie hätte Ängste. Letztes Jahr im Juni, kam sie dann und hat aus heiterem Himmel gesagt, dass dieser Mann, der dieses Original Play anbietet, ihr den Penis in den Po gesteckt hat.“

Ideengeber des perversen Spiels ist Fred O. Donaldson. Ein leicht übergewichtiger Amerikaner, der sich als Universitätsprofessor vorstellt, ohne jemals einer gewesen zu sein. Über das Internet vermittelt er Kurse für seine „Spielmethode“ und bietet auch Workshops in Kindereinrichtungen an. Hier trifft er vor allem bei kirchlichen Einrichtungen offenbar auf offene Ohren. In München, Regensburg, Dresden, Berlin und Hamburg wurde „Original Play“ gespielt. In Bayern und Hamburg ist dies mittlerweile von den Behörden zur unerwünschten Betätigung erklärt worden „weil es dem Missbrauch Tür und Tor öffnet.“ Weitere Bundesländer haben mittlerweile mit Verboten nachgezogen.

Quelle:

https://www.rbb-online.de/kontraste/ueber_den_tag_hinaus/bildung/kindesmissbrauch-an-deutschen-kitas.html

https://www.abendblatt.de/hamburg/article227952493/original-play-kitas-hamburg-missbrauch-buergerschaft.html

Übergriffe von Trans-Insassen auf weibliche Häftlinge

Nach dem Selbstbestimmungsgesetz ist es möglich, seinen Geschlechtseintrag relativ beliebig zu ändern. Dies wirkt sich auch auf die Strafverbüßung in Gefängnissen aus. Viele Männer nutzen daher diese Möglichkeit, um sich in Frauengefängnisse verlegen zu lassen. Die weiblichen Häftlinge sind diesen dort dann ausgeliefert. Immer wieder kommt es zu Straftaten. Eine kleine Auswahl bekannt gewordener Fälle (die Dunkelziffer dürfte weitaus höher liegen):

  • In der JVA-Vechta wurden mehrere weibliche Insassen durch eine Transfrau missbraucht. Nach einer Anfrage der Zeitung WELT an das niedersächsische Justizministerium sind aus dem Jahr 2023 ein Fall und aus 2024 zwei Fälle von Missbräuchen des biologischen Mannes an Frauen in Haft bekannt. Die Transfrau verbüßt eine Strafe wegen des Besitzes von Kinderpornografie.
  • In der JVA-Chemnitz forderte eine Transfrau die weiblichen Gefangenen zum Sex auf. Bei Ablehnung wurden diese bedroht und belästigt. Als sich die Transfrau dann im Flur selbst befriedigte, wandte sich eine Insassin an die Öffentlichkeit. Die Transfrau wurde daraufhin zurück in das Männergefängnis verlegt.
  • In Nordrhein-Westfalen kam es zu einer Körperverletzung durch eine Transfrau an einer weiblichen Mitgefangenen.

Quelle:

https://apollo-news.net/bereits-mehrere-flle-von-bergriffen-durch-trans-insassen-auf-weibliche-hftlinge/

LGBTQ-Preisträger soll 150 Kinder missbraucht haben

Dem Profivolleyballspieler Ramon M.-G. wird vorgeworfen, bis zu 150 Kinder sexuell missbraucht und Kinderpornos besessen zu haben. Der schwule Sportler wurde wegen seines offensiven Comming-outs für den französischen LGBTQ-Preis „Out d’or“ nominiert.

Der aktuell in U-Haft sitzende 35-jährige wurde initial wegen der Anzeige eines 10-jährigen Jungen inhaftiert. Nach der Festnahme und der Auswertung des Telefons wächst der Fall für die Ermittler an. So wurden rund 500 verdächtige Chats mit Minderjährigen zwischen 8 und 17 Jahren gefunden. Weitere Missbrauchsdarstellungen, die von M.-G. zwischen 2019 und 2024 selbst angefertigt wurden, tauchten ebenfalls auf. Im ersten Zug konzentrieren sich die Ermittler auf 150 minderjährige Opfer, mit denen der Pädophile Spitzensportler chattete.

Quelle: https://www.tag24.de/sport/volleyball/er-spielte-auch-in-deutschland-volleyball-profi-soll-150-kinder-missbraucht-haben-3486179

NRW: Frühsexualisierung mit kinderpornografischem Material in der Grundschule

In der Helen-Keller-Schule in Wiehl-Oberbantenberg in Nordrhein-Westfalen wurde ein „Konzept zur Sexualerziehung“ nach Protesten überarbeitet. Hier wurde den 5- bis 7-Jährigen die Praxis der „Doktorspiele“ empfohlen. Für die Vorstufe ist vermerkt: „Das Entdecken des eigenen Körpers gehört zur normalen Entwicklung eines Kindes. Das Spiel wird zugelassen und soll an einem dafür bestimmten, geschützten Ort stattfinden.“ Erwachsene sollen demnach wenigstens nicht am Spiel teilnehmen, aber „unauffällig beobachten.“

Auf der Literaturliste fand sich zudem das kinderpornografische Buch „Zeig mal“ von Will McBride. Der berüchtigte Soziologe und Pädophilen-Netzwerker Helmut Kentler hatte ein Vorwort dazu beigesteuert. Hier finden sich u. a. Fotografien von dem erigierten Penis eines Minderjährigen, zwei unter 16-jährigen Jungen, die sich gegenseitig am Penis berühren oder einem Kind, das sich seinen Finger in den Po steckt. In den Vereinigten Staaten ist das Pamphlet daher auch verboten, in Deutschland lediglich nicht mehr am Markt erhältlich. Für die Helen-Keller-Schule aber offenbar noch empfehlenswertes Material für die Sexualerziehung.

Quelle:

https://apollo-news.net/doktorspiele-fuer-kinder-foerderschule-zieht-sexualkonzept-nach-apollo-news-bericht-zurueck/

https://journalistenwatch.com/2025/04/12/entdecken-des-eigenen-koerpers-von-kleinkindern-fruehsexualisierung-an-staatlichen-schulen-in-nrw/?print=print

Sachsen: Schwulenpornos im Schulunterricht

In der ostsächsischen Oberschule in Schleife (Lkr. Görlitz) sorgte ein von der linksextremen Amadeu-Antonio-Stiftung finanziertes Projekt für einen Skandal. Hier wurde den Schülern der 9. Klasse von den externen Projektleitern pornografisches Material dargeboten. Abgebildet waren Männer bei verschiedenen homosexuellen Praktiken. Das Projekt wurde noch am selben Tag von der Schule abgebrochen. Mehrere Eltern stellten Strafanzeige.

Das externe Theaterprojekt „Mut“ stand unter der Trägerschaft des Berliner Landesverbandes der „Sozialistischen Jugend Deutschlands (SJD) – Die Falken.“ Die kommunistische Vereinigung gilt in der BRD als gemeinnützig, kann jedoch als linksradikale Vorfeldorganisation gesehen werden, die versucht, Kinder und Jugendliche zu indoktrinieren.

Quelle:

https://www.mdr.de/nachrichten/sachsen/bautzen/goerlitz-weisswasser-zittau/oberschule-schleife-projektwoche-pornografie-theater-vorwurf-100.html

https://nius.de/gesellschaft/queer-schwulen-porno-sachsen-ngos-chrupalla

NRW: Achtklässler sollen Puff für alle Vorlieben entwickeln

Im Sexualkundeunterricht einer Schule in Nordrhein-Westfalen sollen die Kinder im Alter zwischen 13 bis 14 Jahren einen „Puff für alle“ entwickeln. Bedient werden sollen also alle sexuellen Vorlieben. Welche Räume braucht es, wer muss dort arbeiten und was anbieten? Wie muss der Puff von außen gestaltet sein, damit ihn alle Menschen aufsuchen können und möchten? Wie muss Werbung und Preisgestaltung aussehen? So und so weiter lauteten die abartigen Fragelisten, welche die Kinder in der Klasse lösen mussten. Die Schule bedauere, dass die Aufgabe nun für Unruhe sorgt.

Quelle:

https://www.zeit.de/news/2026-04/16/porno-eklat-an-schule-landesamt-sieht-kein-fehlverhalten

https://apollo-news.net/schwulen-porno-schulprojekt-spd-sieht-blosse-lappalie-und-will-lieber-ueber-ejakulation-im-gesicht-sprechen/

 

 

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