Im 13. Geschäftsbericht des Landes Hessen wird deutlich, daß eigentlich das Bundesland Hessen unter seiner CDU/SPD-Regierung finanziell am Ende ist.
Obwohl die Steuereinnahmen gegenüber dem Vorjahr von knapp 27 Milliarden Euro auf 29,7 Milliarden Euro angewachsen sind, erwirtschaftet das Land Hessen im Geschäftsjahr 2025 ein Defizit von 15 Milliarden Euro. Die Verschuldung des Bundeslandes nimmt um weitere 2,1 Milliarden Euro zu. Somit kommt man laut Finanzministerium auf unglaubliche Schulden in Höhe von 217,4 Milliarden Euro. Seit langem ist darüber hinaus bekannt, dass die aktuellen Rücklage für Pensionen und Beihilfen, um die künftigen Verpflichtungen auf diesem Gebiet zu decken, nie und nimmer ausrechen werden.
Anstatt die eigene Unfähigkeit auszusprechen, verweist die Landesregierung lieber auf steigende Personalkosten und die allgemeine schlechte wirtschaftliche Lage.
Im Punkt 2 „Raumgebundene Volkswirtschaft“ des Zehn-Punkte-Programms der Partei & Bewegung DER DRITTE WEG stellen wir klar fest. daß der ausbeuterische Kapitalismus mit seinem widernatürlichen Wachstumszwang auf der einen und der gleichmacherische Kommunismus mit seiner allumfassenden Persönlichkeitsbeschneidung auf der anderen Seite keine Alternativen für eine sozial gerechte Wirtschaftsordnung sind. Im Zentrum einer heimatverbundenen Politik stehen die Versorgung und Freiheit des Volkes, und so fordert die Partei DER III. WEG – jenseits von Kommunismus und Kapitalismus – eine raumgebundene Volkswirtschaft im Sinne eines Deutschen Sozialismus.














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