1000 syrische Clanmitglieder: Leipzig versinkt in Ausländerkriminalität

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In den westlichen Städten der BRD gehören kriminelle Ausländerclans seit Jahrzehnten zum Stadtbild. Polizei und Justiz haben bereits vielerorts die Kontrolle verloren, weil die Clans nach ihren eigenen Regeln und Gesetzen in Parallelgesellschaften leben. Viel zu lange hat der Staat untätig dabei zugeschaut, wie die kriminellen Migrantenclans immer mächtiger wurden. Gelernt hat der angeblich so wehrhafte Rechtsstaat offensichtlich noch immer nichts daraus, denn auch in den mitteldeutschen Städten breiten sich die kriminellen Ausländerbanden immer weiter aus. Eines der besten Beispiele dafür ist Leipzig, dort haben sich laut dem Landeskriminalamt Sachsen bereits kriminelle Strukturen syrischer Großfamilien verfestigt. 700 bis 1.000 Personen gibt es im Raum Leipzig, die dem Clan-Milieu zugeordnet werden, vier Familienverbände stehen dabei im Mittelpunkt. Raiko Märtins, Leiter des Dezernats Organisierte Kriminalität beim LKA Sachsen, berichtete in den Systemmedien von etwa 130 Personen, die bereits wegen zahlreicher Straftaten polizeibekannt sind.

Wie bei kriminellen Clans üblich, sind diese auch in Leipzig in den Bereichen Drogenhandel, Geldwäsche, Schleusungskriminalität oder Steuer- und Sozialbetrug tätig. Auch durch Gewaltdelikte sind die kriminellen Syrer schon aufgefallen, außerdem sind bei Polizeieinsätzen auch schon Schusswaffen sichergestellt worden. Der bekannteste und gefährlichste Clan in Leipzig dürfte die syrische Großfamilie A. sein, zu der über 60 Mitglieder gehören. Das Familienoberhaupt ist nach islamischem Recht mit mindestens drei Frauen verheiratet und hat mindestens 32 Kinder und 25 Enkelkinder, etwa zwei Drittel dieser Familie sind bereits kriminell geworden, teilweise durch schwerste Straftaten, die bereits für Entsetzen bei der einheimischen Bevölkerung sorgten. So war Bilal A. im März 2023 für den Tod von vier Menschen verantwortlich, als er ohne Führerschein mit einem Mercedes und hoher Geschwindigkeit in mehrere Autos schoss. Die dreieinhalb Jahre Jugendstrafe saß er natürlich gar nicht erst komplett ab, sondern fiel im Frühjahr 2025 erneut durch Straftaten auf. Unter anderem beschmierte er eine Autowaschanlage, King Bilal war dort zu lesen. Angesichts seiner bisherigen Taten eine Verhöhnung des handlungsunfähigen Staates und insbesondere auch seiner Opfer, die er totgefahren hat.

Auch seine beiden Halbbrüder Mohamed A. und Rami A. verfügen bereits über ein langes Strafregister. So schlugen Mohamed A. und seine Begleiter 2016 einen Fahrgast in einer Straßenbahn zusammen. Kurze Zeit später zettelten er und seine kriminellen Helfer eine Schlägerei in Leipzig an. Obwohl ein BRD-Richter Mohamed A. und seinen Komplizen “Rücksichtslosigkeit und eine aggressive Durchsetzungsbereitschaft” bescheinigte, verurteilte er sie lediglich zu einer Geldstrafe wegen gefährlicher Körperverletzung. 2022 schnappte die Polizei Mohamed A. mit fünf Kilo Crystal Meth, diesmal wurde der Syrer zumindest zu viereinhalb Jahren Haft verurteilt. Sein jüngerer Bruder Rami A. steht ihm in nichts nach. Seit er 2015 nach Deutschland kam, fiel auch er immer wieder durch Straftaten auf, unter anderem wegen gefährlicher Körperverletzung, Drogenhandel und gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr. Ein Leipziger Amtsrichter zog bereits ein Fazit über die syrische Großfamilie und sprach von einer “Parallelgesellschaft ohne jedes Integrationsbemühen”. Außerdem mussten mehrere Verfahren gegen Bilal, Mohamed und Rami A. bereits eingestellt werden, weil Zeugen nicht zu den Verhandlungen erschienen waren. Raiko Märtins sieht es ähnlich wie der Leipziger Richter, auch über den Einzelfall der Familie A. hinaus. So berichtete er, dass die Clans ihr Leben teilweise mit illegalen Geschäften finanzieren und die BRD-Justiz nicht akzeptieren und stattdessen auf eigene “Friedensrichter” setzen. “Im Grunde genommen verachten sie unseren Staat, unser gesamtes System”, sagt Märtins.

Shishabars, Barbershops und Spätis, betrieben von volksfremden orientalischen Landnehmern, sprießen auch in Leipzig wie Pilze aus dem Boden. Wie Ermittler beobachten konnten, dienen hier Familienmitglieder als legale Strohmänner für kriminelle Machenschaften. Aus den Hinterzimmern der Betriebe verkauften die syrischen Clans Drogen, andere Angehörige meldeten Autos und Konten auf ihren Namen an und hielten so die Vermögen anderer Familienmitglieder. Ein weiterer Schwerpunkt ist der Sozialbetrug zulasten des deutschen Sozialstaates. Die Jobcenter und andere BRD-Behörden erkennen oft gar nicht oder wollen nicht erkennen, dass Clanmitglieder zu Unrecht Sozialleistungen beantragen und kassieren.

Seit Oktober 2023 gibt es in Leipzig die “Task Force Clan” in der LKA, Bundespolizei, Finanzamt, Zoll und Steuerfahndung zusammenarbeiten. Seit Gründung der Task Force kam es zu etwa 40 größeren Einsätzen. Laut den Ermittlern ergaunern einzelne Clanstrukturen mit ihren illegalen Geschäften Millionen, Teile des Geldes fließen über das in Deutschland verbotene Hawala-System ins Ausland oder werden beispielsweise in Immobilien in Dubai investiert. Märtins fordert eine “Null-Toleranz-Strategie” in den Systemmedien sprach er von einem konsequenten Vorgehen, auch bei kleineren Verstößen. Ob wirklich so hart durchgegriffen wird und ob die weichgespülte BRD-Justiz dann auch konsequent harte Urteile fällen wird, ist mehr als fraglich, denn vielerorts tanzen die kriminellen Migrantenclans dem angeblich so wehrhaften, sogenannten „Rechtsstaat“ weiterhin auf der Nase herum. Namen der kriminellen Clans nannte Märtins übrigens keine, weil nicht alle der Familienmitglieder kriminell seien, zudem betonte er, dass die große Mehrheit der Syrer ein rechtstreues und friedliches Leben führen würde. In Sachsen lebten Ende 2025 36.300 Syrer. Prozentual gesehen sind diese Volks- und Raumfremden allerdings weitaus krimineller und leben auch deutlich häufiger von Sozialleistungen als die einheimischen Deutschen.

Während die volksfeindlichen Politiker und die BRD-Behörden immer nur davon reden, härter gegen Ausländerkriminalität vorzugehen, um so die Bürger zu beruhigen, sieht die Realität ganz anders aus. Nur in den seltensten Fällen werden kriminelle Ausländer abgeschoben, insbesondere bereits eingebürgerte Straftäter werden ohnehin nicht abgeschoben; dies betrifft auch viele Clanmitglieder, die bereits in der zweiten oder dritten Generation hier leben. Auch harte Strafen haben kriminelle Ausländer oft nicht zu befürchten, allzu oft sprechen BRD-Richter Urteile, die bei der einheimischen Bevölkerung nur noch Kopfschütteln auslösen.

Die Partei und Bewegung DER III. WEG will im Gegensatz zu den volksfeindlichen Politikern und den BRD-Behörden nicht nur leere Versprechungen machen, sondern auch Taten folgen lassen! Deshalb hat DER III. WEG auch ein Programm zur Ausländerrückführung ausgearbeitet. Dies sieht unter anderem die Abschiebung aller kriminellen und erwerbslosen Ausländer vor. Auch bereits eingebürgerte Volksfremde werden nicht davon verschont werden, diesen wird die deutsche Staatsbürgerschaft entzogen, damit sie ebenfalls abgeschoben werden können. Unter einer nationalrevolutionären Neuordnung unseres Landes werden Millionen Fremde endlich gehen müssen und werden nicht mehr zurück kommen!

Wenn auch Du genug von Masseneinwanderung und Ausländerkriminalität hast und Du wieder in einem sicheren, deutschen Deutschland leben willst, schließ‘ Dich unserer nationalrevolutionären Bewegung an und kämpfe mit uns gemeinsam für den Erhalt unserer Heimat!

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