Auch in den noch idyllischen Dörfern unserer Region sind die festgezurrten Gurte des Systems unübersehbar. Handwerksbetriebe, der Laden um die Ecke und die Bäckereien versinken im Massengrab einer sich unaufhaltsam globalisierenden Welt.
Nicht nur die Betriebe selbst, sondern auch viele Familien tragen das Leid. Der Weltenkrake greift damit in die Natürlichkeit des Volkes ein und zwingt zahlreiche Arbeiter, unsere Region zeitweise oder für immer zu verlassen.
- Wer hier leben will, muss hier auch verdienen können, sonst wandert die Arbeit ab und mit ihr die Familie.
- Regional kaufen ist kein Folklore, sondern Standortpolitik im Kleinen.
- Meister statt Masse: Was vor Ort gemacht werden kann, soll vor Ort bleiben.
- Junge Leute bleiben nicht durch Sonntagsreden, sondern durch Lehrstellen, Aufträge und bezahlbares Wohnen.
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