
Die AfD als liberal-konservative Kraft ist bereits seit 10 Jahren im Landtag vertreten und konnte trotz ihrer finanziellen Möglichkeiten und der Fraktionsstärke keine nennenswerten, positiven Impulse setzen. Statt Freiräume für Deutsche im Land, in Form von Begegnungsstätten, Immobilienprojekten oder Ähnlichem zu schaffen, das übliche Bild: Abgeordnete, die vor allem sich selbst versorgen.
Den selbsternannten Demokraten von links sind aber selbst die blau lackierten Neo-CDUler ein Dorn im Auge. Insbesondere der für die Partei „Die Linke“ im Landtag sitzende Moralwächter Dr. Daniel Trepsdorf versucht erneut, sich zu profilieren.
In der Vergangenheit tat er dies als Chef-Demagoge, einer gegen heimatliebende Deutsche ausgerichteten NGO. Überregionale Bekanntheit erlangte er, als er bekannten Linksextremisten aus dem beschaulichen Örtchen Groß Krams Schützenhilfe leistete und so manchen Kniff im “Kampf gegen rechts” näherbrachte. Dabei störte ihn nicht, dass die Köpfe einer im Ort ansässigen „Bürgerinitiative“ gegen nationale Menschen, offen mit Schlägern der ANTIFA sympathisieren.
Die Sympathiebekundungen reichen von Antifa-Fahnen im Vorgarten bis zu gemeinsamen Demonstrationen mit gewaltbereiten Linksextremisten. Fotos belegen diese Informationen. Der für die Initiative presserechtlich verantwortliche Dieter Gnann, wird dabei auch schon mal, angesteckt durch das selbst versprühte revolutionäre Lüftchen, ganz melancholisch und posiert dann gern mit erhobener Faust. Der Gruß kommunistischer Terroristen während der Weimarer Republik, dem „Rotfrontkämpferbund“, in dessen Reihen er sich scheinbar immer noch fantasiert.
Im Dorf gibt man sich dann freilich bürgerlicher und organisiert mit anderen bekannten Linken wie dem Ehepaar Lohmeyer aus Jamel und dem „Beherzt“-Chef Martin Raabe einen sogenannten „Flohmarkt der Vielfalt“. Immer im Hintergrund mit dabei, Daniel Trebsdorf.
Eben dieser verzichtet nun auf seine Kandidatur, um Stimmen für das „demokratische“ Spektrum zu bündeln. Ob die paar Stimmen, die er hätte auf sich vereinen können, den sprichwörtlichen Kohl fett machen, bleibt abzuwarten.
Fest steht, dass keine Verbesserung der Verhältnisse eintreten wird, solange die Systematik der Umvolkung und die Ausbeutung der hier lebenden Menschen bestehen bleibt.
Die Krise ist und bleibt das System.














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