Ausländergewalt in Wetzlar: Angriff auf Schiedsrichter

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In der Fußball-Kreisoberliga West wurde die Partie zwischen FC Amedspor Wetzlar und SSC Burg II abgebrochen, nachdem ein Spielertrainer mit Migrationshintergrund den Schiedsrichter ins Gesicht geschlagen hatte. Gegenüber der Presse gesteht der Spielertrainer Marankoz seine Attacke: „Für den Verein und meine Spieler tut es mir leid. Es ärgert mich selbst, dass es passiert ist. Ich war in dem Moment aufgebracht und konnte mich nicht mehr beherrschen“, spielt den Angriff aber nur als Backpfeife herunter: „Ich habe ihm eine Backpfeife gegeben. Es war kein Faustschlag.

Ganz im Gegensatz zum Verein, welcher sich für den Angriff beim Schiedsrichter entschuldigt, bockt der 39-Jährige Täter rum und kündigt seinen Rückzug aus dem Fußball an. Er habe laut WNZ keine Lust mehr und lasse sich das nicht mehr bieten. Er wolle nun auch seine beiden Kinder vom Fußball abmelden.

Der Verein wurde auch erstmal für den weiteren Spielbetrieb in der Kreisoberliga und Spielklasse C gesperrt. Das ist doch mal eine gute Nachricht für alle Sportsfreunde!

Die Sperre soll dem Verein Zeit geben, sich eine Lösung des Problems zu überlegen. Aber wie in der herrschenden Politik und der Lokalpresse wird man auch hier vermutlich wieder nur um den heißen Brei herumreden. Fakt ist, dass es sich einmal mehr um eine Kapitulation vor der Ausländerkriminalität handelt. Man sollte die Täter benennen und konsequent aus den Vereinen entfernen, damit diejenigen, die einfach nur Fußball spielen wollen, vorwiegend die deutschen Jugendlichen, dies ohne Gefahr wieder tun können. Wir dürfen den ausländischen Tätern nicht das Feld überlassen!

Als Nationalrevolutionäre wollen wir mit Hilfe unseres Rückführungsprogramms die systematische Überfremdung unserer Heimat auf der Stelle beenden und kriminelle Ausländer konsequent abschieben. Deutsche Familien haben ein Recht darauf, wieder in einem sicheren Deutschland leben zu können. Da die herrschende Politik nicht gewillt ist, unserem Volk eine sichere Heimat zu bieten, wo sich deutsche Landsleute zu Hause fühlen können, und stattdessen gezielt an dem Volksaustausch und der Herbeiführung ethnischer Konflikte auf Kosten von Deutschen arbeiten, haben wir die Pflicht dazu, das herrschende System zu bekämpfen, wo immer es möglich ist und auf eine echte revolutionäre Wende hinzuarbeiten.

Unterstützt dafür unsere Partei Der III. Weg und tretet der nationalrevolutionären Bewegung bei, damit wir einen Systemwechsel erkämpfen und uns unsere Heimat zurückholen!

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