Frankfurt: Gütesiegel für Drogen in städtischen Drogenkonsumräumen geplant

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In Frankfurt erlaubt die hessische Landesregierung zukünftig ein sogenanntes Drug-Checking, bei dem die vom Drogensüchtigen mitgebrachten Drogen auf ihre Reinheit und Qualität geprüft werden. Somit soll die Gefahr einer Überdosis verringert werden. In den vom Steuerzahler finanzierten städtischen Drogenkonsumräumen kann dann in Zukunft ein Drogensüchtiger die Reinheit bzw. Qualität seiner auf dem Schwarzmarkt erworbenen harten Drogen prüfen und anschließend gleich den quasi mit einem Gütesiegel versehenen Stoff  konsumieren. Das alles mit einwandfreiem Fixerzubehör und unter städtischer Betreuung – natürlich auf Kosten des Steuerzahlers. Es fehlt nur noch die Zustimmung der neuen Rathaus-Koalition aus CDU, Grünen, FDP und Volt.

Somit wird das Frankfurter Bahnhofsviertel für Drogensüchtige noch attraktiver und die Probleme für Anwohner und Polizei noch größer. Frankfurt am Main ist seit Jahren bekannt für die ausufernde Drogenkriminalität, besonders das Bahnhofsviertel ist ein Schwerpunkt und steht längst einem entsprechenden Viertel im berüchtigten Chicago in nichts mehr nach. Süchtige konsumieren auf offener Straße ihren Stoff, den sie bei den überwiegend ausländischen Händlern kaufen.

Die Verelendung des Viertels ist offensichtlich. Fäkalien und gebrauchte Drogenutensilien sind dort überall zu sehen, zugedröhnte Junkies liegen leblos auf den Bürgersteigen oder schreien und randalieren in der Gegend herum, je nachdem, was sie gerade konsumiert haben. Besonders nach dem Konsum von Crack werden viele der Junkies aggressiv, und eben diese Droge ist auch in Frankfurt immer stärker verbreitet.

Das „Gütesiegel für Drogen“ ist nichts weiter als ein Armutszeugnis der verantwortlichen Politik und kommt einer Kapitulation vor der Drogenkriminalität gleich. Während man die Junkies noch bei deren Konsum von Drogen unterstützt und beaufsichtigt, lässt man es weitestgehend zu, dass die überwiegend ausländischen Drogenhändler ihr Gift weiter verkaufen können. Auch die Legalisierung von kleinen Mengen Cannabis für den Eigengebrauch, die zum 1. April 2024 in Kraft trat, war bereits ein Eingeständnis der volksfeindlichen Bundesregierung, bei der Bekämpfung der Drogenkriminalität versagt zu haben. So ist es auch nicht verwunderlich, dass zwar die Straftaten in diesem Bereich gesunken, dafür aber bei den Kapitaldelikten gestiegen sind. Zudem nahm – wenig überraschend – die Zahl der Konsumenten zu.

Die Partei Der III. Weg lehnt die liberale Drogenpolitik entschlossen ab und setzt auf eine harte Null-Toleranz-Politik bei der Bekämpfung von illegalen Drogen. Drogensüchtige gehören in Haft genommen, wo sie auf Zwangsentzug gesetzt werden müssen, um in Freiheit der Gemeinschaft nicht als Kriminelle oder psychisch labile, unzurechnungsfähige Subjekte zur Last zu fallen. Rauschgifthändler müssen mit härtesten Verfolgungen und Strafen rechnen, sowie alle ausländischen Drogenhändler umgehend abgeschoben werden. Auch Drogensüchtige müssen härter bestraft werden. Schon nach dem ersten Vergehen dürfen sie nicht wieder in Versuchung zu geraten, sich weiter zu vergiften, damit sie wieder zu einem brauchbaren Mitglied der deutschen Gemeinschaft werden.

Außerdem setzt Der III. Weg auf Prävention. Schon in der Grundschule muss den Kindern eindringlich vermittelt werden, welche Gefahren von Drogen ausgehen, auch von den legalen „weichen Drogen“ wie Alkohol und Nikotin. Bereits heute bietet Der III. Weg der deutschen Jugend eine Perspektive und damit einen Weg aus der dekadenten und wohlstandsverwahrlosten BRD-Gesellschaft. In den verschiedenen Stützpunkten werden beispielsweise Trainings für verschiedene Sportarten angeboten oder es werden Wanderungen, bei denen man unsere Kultur und unsere Natur noch besser kennenlernen kann, durchgeführt. Komm‘ auch Du zu uns und werde ein Teil unserer starken, gesunden und drogenfreien Gemeinschaft!

Hier erfahrt ihr alles über die Aktivitäten vom III.-Weg-Stützpunkt Westerwald/Taunus:

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SP-Westerwald/Taunus

 

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Telefon: 06329 – 992 265

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