Frankfurt: Trotz Finanznot Hundert neue Stolpersteine verlegt

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Gunter Demnig [Bildquelle: AxelHH/wikipedia.de]
In Frankfurt am Main werden diese Woche wieder rund 100 neue Stolpersteine des „Künstlers“ Gunter Demnig aus Alsfeld-Elbenrod verlegt. Andererseits ist aber auch in Frankfurt am Main immer weniger Geld für die heimische Bevölkerung da und gleichzeitig wird aus jedem Erwerbstätigen immer noch mehr Geld in Form von Steuern und Gebühren rausgepresst. Für Stolpersteine scheint das Geld aber nie auszugehen.

Die so genannten „Stolpersteine“ zeigen auf einem montierten Messingplättchen den eingravierten Namen und die angeblichen Wohnorte ehemaliger jüdischer oder ns-feindlicher Bewohner, die aus verschiedensten Gründen während der Zeit des historischen Nationalsozialismus ihre Wohnstätte verließen bzw. verlassen mußten. Die bizarre kubusförmige Mahnmalkreation wird inzwischen sogar europaweit verlegt. Zu den grotesken Einlassungsarbeiten werden von den Auftraggebern auch medienwirksam (siehe Hessenschau) immer wieder Vertreter der linken Systempresse eingeladen. So will insbesondere die linke Schuldkult-Fangemeinde in der BRD, die deutsche Opfer leugnet aber insbesondere Juden ein ewiges Denkmal setzen möchte, auf dem heimischen Straßenpflaster ihrer abstrusen Volksfeindlichkeit symbolisch frönen.

Für den linken Schöpfer und vermeintlichen Künstler Gunter Demnig, der zum Verlegemarathon der „Stolpersteine“ gerne speziell anreist, ist das Projekt offensichtlich ein einträgliches Geschäft. Seit Beginn der Verlegerei im Jahr 2003 sind alleine in Frankfurt bereits mehr als 2.000 Stolpersteine verbuddelt wurden. Nach Angaben des hessischen Landtags hat Demnig rund 116.000 Stolpersteine in knapp 1.900 Kommunen in Europa verlegt. Demnig selbst spricht von rund 130.000 Steinen. 130.000 Steine mal Preis von mindestens von 120,- Euro sind  zusammen 15,6 Millionen Euro an Einnahmen. Dabei sind noch keine Verlegegebühren, Anreise- und Übernachtungskosten mit inbegriffen. Also das Geschäft seines Lebens!

Selbst viele Juden stehen allerdings dieser Form des „Gedenkens“ feindselig gegenüber. Durch das nachträgliche Herumtrampeln von Passanten auf der Namen der Toten und dem so symbolischen „Mit-Füßen-Treten“ empfinden sie das Andenken der Verstorbenen eher verunglimpft und in den Dreck gezogen.

 

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