
Der einwanderungskritische Sarrazin ist seit seinem Bestseller „Deutschland schafft sich ab“ immer wieder ins Visier von gewaltkriminellen Linksautonomen geraten. Zahlreiche Veranstaltungen zur Buchvorstellung wurden aus dem linkskriminellen Milieu im Vorfeld angegriffen oder anderweitig gestört. Offensichtlich fiel der Farbanschlag Objektschützern der Polizei erst kurz vor zwei Uhr früh auf. Der Staatsschutz hat die Ermittlungen aufgenommen, die in der Regel gegen Linkskriminelle wenig ernsthaft geführt und somit wohl wieder im Sande verlaufen werden.
Auf der COMPACT-Konferenz trat der Ex-Banker auf. Eingeladen waren auch der Nahost-Experte Peter Scholl-Latour und die Ex-NDR-Moderatorin Eva Herman, die aufgrund ihrer positiven Stellungnahme zur NS-Familienpolitik aus den öffentlichen Medien meinungsfeindlich verbannt wurde. Beide sagten jedoch ihre Teilnahme kurzfristig ab. Der bekannte Journalist Scholl-Latour wegen angeblicher Terminprobleme und die Ex-Tagesschausprecherin "weil ich mich den Medien nicht noch einmal zum Fraß vorwerfen will", wie sie gegenüber den Systemmedien kundtat. Auch Drohungen gegen sie und ihre Familie soll es im Vorfeld aus gutmenschlichen Kreisen gegeben haben. Über eine Audiobotschaft soll Hermann allerdings nach Leipzig zugeschaltet worden sein.
Laut den Konferenz-Organisatoren wurden insbesondere die weiteren geladenen ausländischen Gäste von gewaltkriminellen Linksextremisten auf dem Weg zur Konferenzhalle tätlich angegriffen: „Unsere Referentinnen Natalja Narotchnitskaja und Jelena Misulina wurden auf dem Weg zur Halle getreten. Béatrice Bourges stürzte zu Boden. Die Aggression richtete sich insbesondere gegen die russischen Gäste – ganz wie im Kalten Krieg, als die Proteste von CIA und NATO gesponsert wurden. Der körperliche Angriff auf Frau Misulina wird ein Nachspiel haben, denn sie ist Vorsitzende des familienpolitischen Ausschusses der Duma. Ein Vertreter der russischen Botschaft war vor Ort.“, schreibt das COMPACT-Magazin im Nachgang auf seiner Netzseite.
Auch das russische Staatsfernsehen berichtete über die Konferenz, an der laut Veranstalter über 500 Personen teilgenommen haben sollen.
Bild: janniswerner / www.bigstock.com













