
In der Gerichtsverhandlung gab der junge Deutsche an, dass er seinen Kommentar aufgrund seiner Erlebnisse in Berlin geschrieben habe. Der aus der Hauptstadt zugezogene junge Mann erklärte, dass er dort massive Probleme mit kulturfremden Ausländern gehabt habe. Er sei dort beispielsweiße auch von Muslimen zusammengeschlagen worden. Bei der Nachricht über den Bau einer Moschee im nahe gelegenen Deggendorf, kamen diese einschneidenden Erlebnisse wieder hoch.
Im Anbetracht dieser Erfahrungen ist es auch nachzuvollziehen, wenn jemand härtere und unbedachte Worte wählt, um das Geschehene zu verarbeiten. "Was geht bei euch ab? Ich persönlich habe nichts gegen Muslime, aber es gibt welche, die ich am liebsten vergasen würde. Sorry für den Ausdruck, es ist aber so. Ich finde es wäre sicherer, wenn die Moschee nicht gebaut wird. Es kann noch viel Ärger in Deggendorf geben", schrieb der 18-jährige erbost über die Überfremdungs-Pläne in der Donaustadt.
Während der junge Mann nun seine Umerziehungsmaßnahme erdulden muss, in der ihm wohl erklärt wird, dass er Opfer eines "Einzelfalles" wurde und die multikulturelle Gesellschaft das höchste Gut darstellt, propagieren radikale Islamisten, unter anderem ebenfalls auf der Plattform Facebook, weiterhin ungestraft das töten von Ungläubigen.













