
Was so ein Asylheim für die direkte Nachbarschaft bedeutet, kann man vielerorts bereits zur Genüge bestaunen. Belagerung der Spielplätze, Vermüllung der Umgebung und Belästigungen aller Art sind nur einige der dramatischen Folgen. Der Bürger wird hierbei von der verantwortlichen Politik im Stich gelassen. Lieber wird für eine unbegrenzte "Willkommens-Haltung" geworben, als sich um die Sorgen und Ängste der Anwohner zu kümmern.
Um auf eben diese Misstände der bundesdeutschen Asylpolitik hinzuweisen und den Stockachern aufzuzeigen, dass es noch Deutsche gibt, welche dieser Entwicklung entgegen treten, verteilten Aktivisten vom "III. Weg" Anfang April mehrere Hundert Flugblätter in den betroffenen Gegenden.













