Frankenthal: Asylant vergewaltigt junge Deutsche (+Video)

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Auf dem Heimweg vom Frankenthaler Strohhutfest wurde eine junge Frau Opfer eines ausländischen Gewalttäters. Gegen 4:00 Uhr nachts auf dem Radweg neben der Landstraße 522 zwischen Frankenthal und Lambsheim stoppte ein Mann die 20jährige und zerrte diese vom Fahrrad. Es kam es zu schweren sexuellen Übergriffen in deren Verlauf die Geschädigte auch gewürgt wurde. Laut Polizeibericht konnte die Geschädigte im weiteren Verlauf den Täter „beruhigen“. Zum Schein willigte sie aus Angst ein, daß er zu ihr mit nach Hause kommen könne. Nachdem die junge Frau auf dem Weg eine Bekannte rausklingeln und um Hilfe bitten konnte, flüchtete der ausländische Sexualverbrecher mit seinem Fahrrad Richtung Maxdorf. Bei dem Täter handelte es sich laut Polizeibericht um einen 20-25 Jahre alten Mann, Größe 1,75 m, schlanke Statur, drei-Tage Bart und kurze schwarze Haare, der gebrochenes deutsch sprach. Er war mit einer dunklen Jeanshose, grauem T-Shirt mit Schriftzug und schwarze Sportschuhe bekleidet Er fuhr ein altes Fahrrad.

Nach neusten Meldungen wurde am 8. Juni ein 18-jährigen Asylant aus Frankenthal, der als Täter der Vergewaltigung vom vergangenen Samstag in Betracht kommt, festgenommen und in Untersuchungshaft gebracht. (Siehe MRN-News: Frankenthal – Festnahme nach Vergewaltigung!)

Sexuelle Belästigung in Gießen-Rödgen an der Tagesordnung

Im Gießener Stadtteil Rödgen, in dem mittlerweile 4.000 Asylanten ca. 1.800 Einheimischen gegenüberstehen, sind sexuelle Übergriffe an der Tagesordnung,. Da Zeitungen über diese skandalösen Vorgänge nicht berichten, schrieb eine Lehrerin in der "Giessener Allgemeine" vom 16. April 2015, einen Leserbrief, der mehr einem Hilferuf an die Öffentlichkeit gleicht.

Demnach werden Schulmädchen "kontinuierlich in der Buslinie 1" …"von Männern aus der Flüchtlingsunterkunft Rödgen massiv mit eindeutig sexuellen Gesten, Worten und körperlichen Annäherungen belästigt…" Busfahrer, die den bedrängten Fahrgästen zu Hilfe kommen wollen, werden ebenso bedroht und geschlagen. Kleine Kinder werden regelmäßig mit dem Messer in der Hand ausgeraubt.

Die Erzieherin schreibt in ihrem Leserbrief, dass die Mädchen "nicht nur Angst vor den Übergriffen" haben, "sondern auch davor, als ausländerfeindlich zu gelten, wenn sie über ihre Nöte reden." Offensichtlich wurden die Kinder bereits dermaßen gehirngewaschen, dass sie die Schuld im Zweifelsfalle eher bei sich selbst suchen. Durch massive Indoktrination werden die Kinder dazu erzogen, diese untragbaren Zustände auch noch als "Bereicherung" zu betrachten.

Aber Bundesmutti Merkel hat ja bereits verkündet, dass wir solche Zustände "akzeptieren" müssen (siehe Merkel-Rede)

Anstatt die konsequente Ausweisung krimineller Ausländer und Asylanten zu fordern, brachte ein ehemaliger Pfarrer aus Bayern die Bereitstellung kostenloser Prostituierte für Asylanten ins Spiel, damit es zu keinen weiteren Übergriffen auf junge deutsche Frauen kommen könne. Ausländische Sextäter sind also auch hier mal wieder nur Opfer anstatt Täter.

Bild: Oleg Golovnev / www.bigstock.com