Rechtsschulung und anschließender Vortragsabend in Plauen

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Wenn die Bevölkerung eines Landes überwacht wird, politisch unliebsame Strömungen kriminalisiert und diffamiert werden und die Presse, sowie andere Medienorgane, systemtreu gleichgeschaltet sind, dann sprechen wir von einem „Regime“. Auch die Bundesrepublik mit samt ihren Geheimorganisationen, Systemmedien und Laufbütteln bedient sich dieser Methoden, um das weitere erstarken nationalistischer Bestrebungen mit allen Mitteln zu bekämpfen. So steht auch die junge nationalrevolutionäre Partei „Der III. Weg“ im Fadenkreuz von Staat und Staatsantifa, da sie sich seit ihrer Gründung konsequent und gelungen für Volk, Heimat und Volkswirtschaft einsetzt. In den vergangenen Wochen und Monaten kam es im Vogtland verstärkt zu Bespitzelungs- und Denunziationsversuchen eben solcher Systemapparate.

Grund genug für die Aktivisten des „III. Weg“-Stützpunkt Vogtland mit einer Rechtsschulung näher auf die miesen Methoden des Staates und wirksame Verteidigungsalternativen für uns Nationalisten einzugehen. In einem über dreistündigen Vortrag eines fränkischen Parteimitgliedes wurden Schritt für Schritt der Umgang mit Polizei, Staatsanwaltschaft, Gerichten oder Geheimdienstorganisationen erläutert und geschult. Die Vergangenheit zeugt von einem endlosen roten Band staatlicher Repressionen gegenüber volkstreuen Deutschen. So ging der Referent besonders zu den Verhaltensregeln bei Vorladungen, Festnahmen, polizeilichen Maßnahmen oder Hausdurchsuchungen tief ins Detail. Viele der genannten Eventualitäten waren den anwesenden Parteimitgliedern nicht unbekannt und so festigten die jungen Deutschen erneut ihr Wissen und ihre Erfahrungswerte auf theoretischer Ebene, um sowohl im privaten als auch im politischen Alltag gefeit zu sein vor den dreisten bundesrepublikanischen Methoden der Systemapparate. Die wenigen Rechte im Vergleich zu den vielen Pflichten, die dem Betroffenen bei Repressionen noch bleiben, wurden ebenso verglichen und erläutert. Im Anschluss an den gut dreistündigen Vortrag mündete die kameradschaftliche Runde in einem gegenseitigen Erfahrungsaustausch, bevor nach einer Pause am frühen Abend weitere Interessenten und Freunde des Stützpunktes eintrafen.

Bis auf den letzten Platz und darüber hinaus war die folgende Vortragsveranstaltung zum Thema „Asylproblematik im Vogtland“ besucht, was die Brisanz des Themas und die erfolgreich geleistete politische Arbeit unseres Stützpunktes wiederholt unterstrich.

Tony Gentsch vom Stützpunkt Vogtland erläuterte in einem rund einstündigen Vortrag die Asylproblematik im Vogtland sowie speziell in Plauen und warf anhand zahlreicher Zahlen die Schatten für die Zukunft voraus. So ist der Vogtlandkreis, wie alle anderes Kreise auch, bemüht die unaufhörlich in unser Vaterland strömenden Fremden irgendwie unterzubringen. In der Region setzen die Verantwortlichen auf eine sogenannte „dezentrale Unterbringung“. Das hat den Vorteil, daß die angespannte Lage in und vorallem um den bestehenden drei restlos überfüllten Asylantenheimen nicht weiter aufgeheizt wird. Und desweiteren können leer stehende Wohnungen kapitalorientiert zur Unterbringung der Ausländer missbraucht werden. Die Hintergründe zur mittlerweile radikal umgesetzten Überfremdung Deutschlands wurden ebenso vom Referent erläutert, wie auch nationale Alternativen und politische Aufklärungs- und Agitationspraktiken. So leisteten vogtländische Aktivisten des „III. Weg“ in der Vergangenheit eine unermüdliche Aufklärungsarbeit in Form von Flugblattverteilungen und Kundgebungen zum Thema. Im Asylantenheim auf der Kasernenstraße machte sich eine Delegation des Stützpunktes im Februar selbst ein Bild von der Lage vor Ort (wir berichteten: „III. Weg“-Mitglieder besuchen Plauener Asylantenheim) und gaben die gewonnen Eindrücke gerne unzensiert an Interessierte weiter, anders als es in den Medien aufgezeigt wird.

Im Anschluß fand noch ein gemütlicher Kameradschaftsabend mit frisch gegrillten Steaks und Rostern statt und viele interessante Gespräche gaben den gelungenen Tag einen sehr guten Abschluß.