Asylantenflut: Ministerpräsident Ramelow fordert Rassentrennung (+Video)

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Nach den Ausschreitungen von Asylanten in einer Suhler Erstaufnahmeeinrichtung forderte der „Linken“-Politiker und Ministerpräsident Bodo Ramelow eine nach Ethnien getrennte Unterbringung von Asylanten. Nur so ließen sich Gewaltausbrüche wie in Suhl vermeiden, sagte Ramelow dem Radiosender MDR Info. Erste Maßnahmen hierzu wurden bereits getroffen. Neue Asylantenheime wurden in Lobenstein, Ohrdruf und Mühlhausen gegen den Willen der heimischen Bevölkerung eröffnet. In Lobenstein wurde sogar eine Polizeistation geschlossenen, um nun Eritreer unterzubringen. Eine andere Unterkunft werde ab sofort bevorzugt für Frauen und Kinder genutzt.

Ramelow erklärt somit die Idee einer multikulturellen Gesellschaft als gescheitert. Wenn schon im Kleinen das Zusammenleben verschiedener Ethnien aus unterschiedlichen Kulturkreisen nicht möglich ist, wie soll das dann erst im Großen funktionieren können. Multi-Kulti ist gescheitert! Das erkennen nach und nach auch die BRD-Gutmenschen von der Linkspartei – auch wenn sie es nicht wahr haben wollen.

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Religionsstreit war Auslöser der Ausschreitungen

Ramelow zeigte derweil aber auch Verständnis für die Ausschreitungen. Schließlich handele es sich hier um hochtraumatisierte Menschen, die aus Kriegssituationen kämen. Ramelow könne verstehen, dass die Emotionen hochkochten, wenn verschiedene Ethnien und religiöse Gruppen aufeinander träfen. Inakzeptabel sei aber, "dass man einen Koran zerreißt und in eine Toilette schmeißt". Die Polizei war mit 125 Beamten im Einsatz. Ein massiver Sachschaden entstand. U.a wurden sechs Polizeiautos, Fensterscheiben und Möbel beschädigt. Die Zentrale des privaten Wachdienstes wurde völlig zerstört.

Als Ursache für die massiven Ausschreitungen (wir berichteten) wird seitens der Polizei ein Streit über Religionsfragen herangeführt. Ein Asylant soll Seiten aus dem Koran gerissen haben. Dieser sei daraufhin von über 50 anderen Asylanten verfolgt worden. Selbstverständlich rechtfertigt dies keine Sachbeschädigungen und Übergriffe auf die Polizei seitens der Asylforderer.

Bild: seewhatmitchsee / www.bigstockphoto.com