
Neben dem Drachselsrieder Bürgermeister, Hans Hutter (SPD) haben sich etwa 35 Frathauer in einer Gaststube eingefunden, welche nur unweit vom geplanten Asylheim entfernt liegt. Da der Infoabend nicht offiziell war, sondern eher eine geschlossene Runde der Anwohner, fand dieser ganz ohne der üblichen Pro-Asyl-Propaganda statt, welche sonst von der regionalen Politik und deren Vertretern gutmenschlich die Meinung der Teilnehmer zu beeinflussen versucht. Hier wurde fern der politischen Korrektheit offenherzig diskutiert, sämtliche Besorgnisse der Anwohner genannt und auch Informationen ausgetauscht.
Frathau: 100 Asylanten bei 45 Einheimischen
So ist der Notartermin bereits für den 3. Dezember diesen Jahres angesetzt, um anschließend alles unter Dach und Fach zu bringen. Nach dem bürokratischen Vorgang sollen dann auch die Umbauarbeiten in dem ehemaligen Hotel „Riederer Eck“ in der Schusterstraße beginnen. Der Mietvertrag für die Überfremdung der kleinen Ortschaft ist für 10 Jahre angesetzt und laut Plan sollen die ersten Asylanten ab Mitte Januar Quartier beziehen. Erschreckend ist vor allem die geplante Zahl. Ganze 100 kulturfremde Ausländer sollen dort eine Bleibe finden und dies bei gerade einmal etwa 45 Ortseinwohnern.
Die versammelte Bürgerschaft stand der Asylüberfremdung allgemein und vor allem in ihrer Nachbarschaft sehr kritisch gegenüber. Angst hatten die Väter und Mütter um ihre Kinder. Gerade junge Mädchen sind in der Ortschaft zu Hause und sind es gewohnt, ohne Gefahr draußen zu spielen. Der Tourismus, für welchen das Zellertal bekannt ist, wird wohl unter der Ansiedlung von auffällig vielen Fremdländern ebenfalls zu leiden haben. Freilich, machten sich die Anwohner auch über den Wert ihrer Immobilien sorgen. Wer will schon neben einen solchen „Schandfleck“, wie es ein Bürger nannte, ziehen. Fragend richteten einige Frathauer ihre Worte an den Bürgermeister, wie man das Vorhaben denn verhindern könnte. Dieser gab bedauernd zu, dass es wohl keine Möglichkeit diesbezüglich gibt. Ein Armutszeugnis für einen Staat, der sich freiheitlich und demokratisch nennt. Die überwiegend große Mehrheit der Bürger will selbstverständlich kein solches Asylobjekt neben der Haustüre, ist jedoch dem Überfremdungstreiben gewissensloser Immobilienbesitzer und der volksfeindlichen Politik hilflos ausgesetzt.
19 Asylheime im Landkreis Regen – weitere folgen!
Auch über die Asylentwicklungen im Landkreis Regen gab es Auskunft an diesem Tag. Neben der Gemeinschaftsunterkunft in Böbrach sind derzeit 13 dezentrale Unterkünfte in dem Bayerwaldlandkreis eingerichtet. Des Weiteren kommen noch die vier Erstaufnahmeeinrichtungen hinzu. Am selben Tag wurde auch in Rinchnach eine Unterkunft eröffnet, welche insgesamt 28 Asylplätze bietet. Weitere Überfremdungsobjekte sind bereits auch in Planung, nicht nur in Frathau. So ist neben der bereits bestehenden in Drachselsried, auch noch ein ehemaliges Gasthaus im Gespräch, was ebenfalls im nächsten Jahr dazu kommen könnte. Auch in Bodenmais ist ein weiteres Asylheim in Planung, sowie auch in Langdorf. Die Aufnahmeeinrichtung in einem ehemaligen Supermarkt in Ruhmannsfelden soll auch erweitert werden. Anfangs sollten 150 Asylanten in der einstigen Konsumhalle untergebracht werden. Ein heftiger Aufschrei vor Ort zwang die verantwortliche Politik zum Umlenken. Statt den 150 wurden nun maximal 60 Asylbewerber dort beherbergt. Was „Der III. Weg“ bereits voraussagte (siehe: Asylüberfremdung im Bayerischen Wald), soll nun dort eintreffen. Auf der Infoveranstaltung berichtete der Drachselsrieder Bürgermeister von einer Planung, dass dort die Belegung auf insgesamt 200 Asylanten angehoben werden soll. Man darf gespannt sein, wie die hintergangene Bevölkerung darauf regiert, wenn die regionale Politik diese Planung offenlegt und umsetzt. Eines steht hierbei fest: die Bürger wurden wieder einmal kräftig verarscht!
Immer mehr Asylchaos im ländlichen Raum
Der Zustrom in die ländliche Region wird indes weiter vorangetrieben, vor allem, da die Städte bereits vollends überfüllt sind. Gerade der Bayerische Wald hat viele leer stehende Häuser, ehemalige Hotels und Gaststätten, wo geldgeile Immobilienbesitzer auf Steuerzahlers Kosten das große Geld machen können. Offiziell wird im Jahr 2016 mit 3 Millionen (3.000.000) weiteren Asylbewerbern in Deutschland gerechnet, was der SPD-Bürgermeister hier offen zur Sprache brachte. Wenn man bedenkt, dass die Regierung noch Anfang 2015 mit 300.000 Asylsuchenden für dieses Jahr gerechnet hat und sich diese Zahl im Laufe des Jahres auf über 1 Million gesteigert hat, ahnt man schlimmes.
Während sich die Aktivisten auf der Bürgerversammlung in die Diskussion mit einbringen konnten, wurden in der Gaststätte auch die asylkritischen Infoschriften vom „III. Weg“ an die interessierten Frathauer ausgehändigt. Die junge Partei „Der III. Weg“ hat es sich zur Aufgabe gemacht, in dieser Zeit der volksfeindlichen Einheitsparteien, für die Interessen der hier heimischen Menschen einzutreten und unsere Heimat zu bewahren – im Zellertal, in Bayern, in Deutschland! Jeder heimatverbundene Deutsche ist freilich dazu aufgerufen, sich dem volkstreuen Kampf unserer Partei anzuschließen!
In der Asyl- und Ausländerpolitik fordern wir folgende Punkte:
· Schließung der Grenzen und eine Wiedereinführung der Grenzkontrollen.
· Abschaffung des Individualrechts in Sachen Asyl, damit Wirtschaftsflüchtlingen aus sicheren Herkunftsländern die Einreise verwehrt werden kann.
· Die Deklarierung aller Balkan- und EU-Anwärterstaaten als sichere Herkunftsländer.
· Asylschnellverfahren, welche innerhalb von 48 Stunden nach Stellung des Asylantrages über ein grundsätzliches Antragsrecht entscheiden.
· Mehr Personal für die schnellere Abwicklung von Asylverfahren.
· Einführung eines Ausländerrückführungsprogramms, insbesondere für arbeitslose und straffällig gewordene Ausländer.
· Sofortige Abschiebung von abgelehnten oder kriminellen Asylbewerbern.
· Zentrale Unterbringung und Erfassung von Asylanten und keine Unterkünfte in kleinen Ortschaften.
· Wiedereinführung der Residenzpflicht und ausschließlich die Abgabe von Sachleistungen an Asylanten, um die Anreize für Wirtschaftsflüchtlinge zu minimieren.
· Mehr Transparenz zu Kosten und Straftaten von Asylbewerbern.
· Ein sofortiges Ende der imperialistischen Kriegstreiberei durch die USA, Israel und ihre Partner der WWG, welche vielfach erst Flüchtlingsursachen hervorrufen.
· Die Schaffung von Flüchtlingsschutzzonen auf den entsprechenden Kontinenten, wo die Kriege herrschen. Damit bleiben Menschen, die tatsächlich vor Krieg und Vertreibung fliehen müssen, in ihren angestammten Kulturräumen, haben demnach auch kaum Integrationsschwierigkeiten und erhöhen damit gleichzeitig den Druck auf die Aufnahmeländer aus den betroffenen Regionen, um die Gründe für Flucht und militärische Auseinandersetzungen schnellstmöglich zu beseitigen.
















