In der Asylunterkunft auf dem Gelände der Münchner Bayernkaserne kommt es immer wieder zu Gewaltausbrüchen. Erst kürzlich prügelten sich dort fünfzig Asylanten. Nach einem Streit über erwärmte Milch in der Mikrowelle gingen Eritreer und Pakistanis dort aufeinander los. Platzwunde und Augenhöhlenbruch mit inbegriffen. Am Dienstag, den 12. Januar 2016 attackierten nun fordernde nigerianische Asylantinnen einen Helfer und würgten diesen.
Etwa 20 Asylbewerberinnen wollten bei dem Mitarbeiter der Inneren Mission in der Bayernkaserne eigene Wohnungen fordern. Viel verstanden von den aufgebrachten Asylforderern hat der Helfer nicht. „Es war nicht verständlich, was sie wollten, es war nur Geschrei“, äußerte dieser nach dem dreisten Vorfall. Laut der Süddeutschen Zeitung hielten einige der Nigerianerinnen ihre Babys hoch und wollten den Helfer damit erpressen. Sie drohten, die Säuglinge auf den Boden fallen zu lassen, wenn die Forderungen nicht erfüllt werden. Eine der Angreiferinnen packte schließlich seinen Schal und würgte ihn, während ihm von hinten ein weiterer Schal zum Strangulieren um den Hals geworfen wurde. Der erschrockene Mitarbeiter ließ den Angriff über sich ergehen und erst die hinzugerufene Polizei konnte die Lage beruhigen.
Die bayerische Landeshauptstadt zeigt sich überrascht wegen der Forderungen der Asylantinnen. Gerade in dem Haus 12, in dem diese untergebracht sind, wurde erst vor Kurzem renoviert. Die Lebensbedingungen, so ein Sprecher des Sozialreferats weiter, seien ordentlich mit Kochgelegenheiten und Spielmöglichkeiten für Kinder. So mancher fragt sich hierbei verständlicherweise, ob es sich an dieser Stelle wirklich um traumatisierte Flüchtende handelt, die froh sind in Sicherheit zu sein, oder ob es Scheinasylanten sind, die aufgrund einer besseren Perspektive und auf Kosten Anderer hier in Deutschland schmarotzen wollen.
Situationen, in denen Asylbewerber undankbar und dreist Forderungen stellen, gibt es genügend. Man denke hierbei nur an die zahlreichen Asyl-Protestcamps, die immer wieder mithilfe linksextremistischer Multi-Kulti-Fanatiker stattfanden. Im Umkehrschluss hat die BRD-Politik die Anreize für Asyl suchende stetig erweitert und dadurch den erhöhten Ansturm erst verursacht. Als Beispiel kann man hier das Aufheben der Residenzpflicht nennen sowie die Umwandlung von Sachleistungen auf Geldleistungen und dies nahe dem Hartz-IV-Niveau.

Während Asylanten in der BRD also weiterhin frech fordern, und wie in diesem Fall dabei auch vor Gewalt nicht zurückschrecken, muss sich die deutsche Bevölkerung immer mehr einschränken. In der nordrhein-westfälischen Stadt Rheinberg wird es beispielsweise in diesem Jahr keinen Karnevalsumzug geben. Die traditionelle Faschingsparade wurde aufgrund der Asylkrise von der Stadt abgesagt, da man nicht ausschließen könne, dass es dort zu sexuellen Übergriffen von Testosteron überladenen Fremdländern kommt. In der Nähe des Ortes befinden sich gleich mehrere Asylantenheime, darunter eine zentrale Erstaufnahmeeinrichtung. Unter den Hunderten Bewohnern sind auch viele Nordafrikaner. Laut Ermittlungsergebnissen der Kölner Sextäter sollen die perversen Angreifer gerade aus dieser Region der Erde stammen.













