
Soweit ist es selbstverständlich in Gräveneck noch nicht, aber der Grundstein wurde mit der Eröffnung des Asylantenheims in der Bahnhofstraße gelegt. Denn wo ersteinmal sich die ersten Art- und Kulturfremden niedergelassen haben, folgen bald die nächsten. Sei es auf Grund von Familiennachzug oder persönlichen Kontakt.
Die Verteilaktion erstreckt sich fast über den ganzen Ort und verlief ohne Zwischenfälle. Was bedeutet es eigentlich ein Asylantenheim mitten im Ort für die heimische Bevölkerung?
- Erhöhte Lärmbelästigung im Umkreis der Asylantenheime
- Zunehmende Vermülllung rund um die Asyl-Unterkünfte
- Gelder aus den Kommunalkassen, die zusätzlich für die vollkommen sinnlose Asylantenintegration regional ausgegeben werden, fehlen an anderer Stelle für z.B. soziale Hilfestellung von einkommensschwachen deutschen Familien
- Verschlechterung der Schulleistungen deutscher Kinder, die mit ausländischen Asylantenkinder gemeinsam in eine Klasse gehen und Rücksicht auf die fehlenden Sprachkenntnisse bei der Vermittlung des Lernstoffes nehmen müssen
- Verknappung der Kindergartenplätze, die Asylantenkinder nun besetzen werden
- Anstieg der Kriminalität in den Ortschaften, in den Asylanten untergebracht sind
- Wertminderung der Immobilien auf Grund der Nachbarschaft zum Asylantenheim













