Nationalrevolutionär, du hast Kämpfer zu sein!

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Wir sehen die abendländische, ethnisch weiße Welt u.a. an Alkohol und Drogen zugrunde gehen. Wir sehen, wie sich die nüchterne islamische, ethnisch nicht-weiße Welt ausbreitet. Während sich die europäische Jugend in spätrömischer Dekadenz und einem nihilistischen Hedonismus berauscht, sehen wir wie Massen an jungen Männern über die Zäune der europäischen Außengrenzen klettern oder per Boot und Landweg nach Europa einsickern. Neben einer völlig volksfeindlichen Familienpolitik wird der Volkstod auch durch die bedenkenlose Selbstvergiftung großer Teile der europäischen Völker gefördert. In der alkoholgeplagten, ethnisch weißen Region Jaroslawl in Russland liegt die Sterbewahrscheinlichkeit etwa bei 21 zu 1.000, in der muslimischen und ethnisch asiatischen Region Tschetschenien bei 3,8 zu 1.000. In Deutschland sterben jährlich 110.000 unserer Volksangehörigen an den Folgen des Rauchens, durch Alkoholmissbrauch sterben rund 75.000 Tausend weitere. Innerhalb von fünf Jahren sind dies fast 1 Millionen Menschen, die unserem Volk verloren gehen und damit die sowieso schon durch Geburtenschwund und Masseneinwanderung entstehende Überfremdung verschärfen. Eine Millionen Menschen, die für den Kampf gegen den Volkstod und Kultursterben fehlen.

Neben den Toten gibt es noch die Hunderttausenden, die ihre Gesundheit ruinieren, die ihre Wochenenden im Dauerrausch verbringen. Wenn der trügerische Schein des herrschenden Vorbürgerkriegsstadium sich lichtet, wird es für diese allerdings zu spät sein zu erkennen, dass man nur nüchtern, also in der Beherrschung seiner Sinne, kampffähig ist und dass das Leben eben keine große Party ist. Alkohol wird in der Notlage keine Hilfe sein. Einzig und allein hartes Training und die eigene Kraft werden einem dann zur Seite stehen.

Wir können es (noch) nicht beeinflussen, wie die große Masse des Volkes ihren Lebensweg führt – was wir allerdings sein können, ist Vorbild zu sein. Alles, was wir tun, ob wir beim Sport unseren Körper stählen oder ob wir uns selbst erziehen, zu mutigen, treuen und kampfesfreudigen Männern, ob wir den politischen Kampf führen auf der Straße oder uns in den eigenen Wänden das notwendige Wissen für diesen Kampf aneignen, immer tun wir es für das Leben unseres Volkes. Die Forderung an das moralische Handeln unserer Mitglieder, der Selbstdisziplin, der Opferbereitschaft für die Gemeinschaft, der Einsicht nach höheren Werten zu streben und in der Selbstüberwindung im einigen völkischen Willen sind wesentlicher Bestandteil unseres Wollens. Diesen Forderungen an sich selbst muss sich jeder einzelne stellen. Nur durch die Erkenntnis, dass wir nicht auf der Erde sind, um Sklave von Konsumgiften zu sein, sondern Schicksal und Auftrag als Einzelner im Gesamtschicksal unseres Volkes und unserer Art haben, dass es eben keine egalitäre Haltung dazu gibt, was erstrebenswert — Selbstdisziplin, Wehrhaftigkeit, Härte – und was abzulehnen – Dekadenz, Hedonismus, Verweichlichung –ist, dass eben einzig der Kampf der Vater aller Dinge ist.Der Kranke und der Schwache werden den Kampf nicht führen können.In dieser Erkenntnis können wir zu uns selbst nur sagen:Nationalrevolutionär, du hast Kämpfer zu sein!

Als Vorkämpfer der kommenden völkischen Wiedergeburt musst du dir bewusst sein, dass das Bild,  das du abgibst, das Bild des neuen Deutschlands sein wird. Und dieses Bild wird auch dadurch geprägt, ob jemand ein starker Charakter und einen festen Willen hat, oder ob er sich als schwacher Mensch nicht von Süchten losreißen kann, ob er es nicht schafft, die Selbstdisziplin zu haben auf Genussgifte (zu mindestens eine Zeitlang) für einen höheren Zweck – wie es unser politischer Kampf ist – zu verzichten. Die Zukunft unserer Nation liegt in unseren Händen, und allein schon deshalb dürfen wir uns keine Fehler und Schwächen erlauben. Es gilt sicherzustellen, dass gesunde Kinder geboren werden können. Es gilt zu erkämpfen, dass diese nicht länger mehr in Ghettos aufwachsen – das ist deine Aufgabe, hierfür bist du verantwortlich. Aber diese Kinder müssen nicht nur gesund geboren werden, sie müssen auch gesund bleiben und nicht an Drogen zugrunde gehen.

Die notwendige Wende die Europa vor dem langsamen ethnokulturellen Suizid bewahren muss, geht deshalb über die physische Zurückeroberung der eigenen Heimat hinaus. Es reicht nicht einfach nur die BRDwieder zu einem Deutschland der Deutschen zu machen. Wir wurden nicht durch die Stärke unserer Feinde, sondern durch die Schwäche unserer einer selbst in diese desaströse Lage gebracht. Darum ist auch eine geistig-kulturelle Zurückeroberung nötig. Das 21. Jahrhundert wird nicht durch kulturelle Leistungen oder wirtschaftlichen Prozess geschichtlich geprägt werden, sondern durch die Frage, ob Europa untergehen oder auferstehen wird.

Es gilt sich zurück zu besinnen auf die geistigen Werte, die Europa zu der weltprägenden Kraft geschaffen haben, die es in den letzten 3000 Jahren war. In der Adaption Spartas gilt es eine erneute Phalanx zur Verteidigung Europas zu bilden, mit der nitzeanischen Vision des Übermenschen heißt es an den eigenen Schwächen zu arbeiten und sich selbst zu überwinden. Wir wollen wie Salomons Geächtete dieses bestehende System verneinen, nicht nur weil es politisch falsch ist, sondern weil es auch gegen jede Moral, jedes höhere Prinzip, weil es schlicht illegitim ist. Wir wollen geistiger Sprengstoff sein und das sein, was das politische Establishment einen Extremisten nennt, weil wir Grundsätze haben, weil wir radikal und konsequent sind. In unseren Herzen schlägt, in unseren Seelen brennt, in unseren Adern pulsiert der Wille zum Kampf und zur Revolution. Die dafür notwendige – auch mentale – Stärke geht allerdings nur durch Disziplin. Disziplin nur durch Erkenntnis. Darum heißt es zu erkennen, was europäisch ist – Sparta, Weimar, deutscher Idealismus und olympischer Geist, Imperium Romanum und Preußen – und was es nicht ist – Sucht, Degenerierung, Sklavenmoral und Hedonismus.

Nur durch diese Erkenntnis und die Selbstreflektion darüber ist es möglich wieder zu der Sorte Mensch zu werden, die den kommenden Kampf in der Lage ist zu führen. Nationalrevolutionär, du hast an den Millionen Toten, die zu der Verteidigung deiner Heimat starben, an den Philosophen und Künstlern, die diese Nation prägten, an den politischen Soldaten und Volksaufständen des letzten Jahrhunderts – als es bereits einmal galt eine illegitime und unmoralische Herrschaft abzuschütteln – ein Beispiel. Nun ist es an dir, ein Beispiel zu geben.