Erneut Ausländerkrawalle in Frankreich

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Im französischen Calais haben sich erneut Ausländer schwere Massenschlägereien geliefert. Bei Massenschlägereien zwischen Afghanen und Schwarzen aus Eritrea gab es viele Verletzte. Fünf sogenannte Flüchtlinge hätten laut Staatsanwaltschaft lebensbedrohliche Schuss-wunden erlitten. 18 weitere Art- und Kulturfremde seien durch Schläge anderer Ausländer verletzt worden. Innenminister Gérard Collomb begab sich medienwirksam noch in der Nacht von Donnerstag auf Freitag in die Hafenstadt am Ärmeldkanal, um mit den Behörden über die Lage zu beraten. Collomb klagte über ein „nie gekanntes Ausmaß“ der Gewalt und beschrieb die Situation für die Einwohner der Hafenstadt als „unerträglich“.

Nur, wer hat denn die unerträgliche Situation zu verschulden? Das ist doch zweifelsohne die Überfremdungspolitik der herrschenden Kaste in Frankreich – zu dieser gehört auch der Innenminister Gérard Collomb.

Von Calais aus versuchen immer wieder sogenannte Flüchtlinge aufs englische Festland zu gelangen.