
Schon seit langer Zeit drängt die EU darauf, die Grenzkontrollen endlich abzuschaffen. „Er werde,“ so der EU Flüchtlingskommissar Dimitris Avramopoulos „solchen Kontrollen nicht für immer zustimmen.“ Weiter führt er in einem Artikel von tagesschau.de aus: „Wir müssen zügig zur normalen Funktionsweise des Schengensystems zurückkehren.“ Gemeint ist ein zügelloses Einwandern in Länder der EU – faktisch grenzenlos.
Um diesem volksvernichtenden Ziel näher zu kommen, wurde im letzten Sommer das „Resettlement Programm“ von der EU-Kommission geschaffen. Der Name ist dabei diabolisch clever gewählt, denn mit dem Wort Resettlement können die wenigsten etwas anfangen. So schleicht sich der Wolf im Schafspelz unbemerkt unters Volk. Tatsächlich bedeutet aber „Resettlement“ nichts anderes, als „Umsiedlung“! Umgesiedelt wird niemand, der dann nach einer gewissen Zeit wieder zurückgeht. Eine Umsiedlung ist dauerhaft und schon bekommt das Programm ein ganz anderes Gewicht. Im Rahmen dieses „Resettlement Programms“ (zu deutsch Umsiedlungs-Programm) ist vorgesehen, daß die EU 50.000 „Flüchtlinge“, zum größten Teil aus Nordafrika, bis zum Herbst 2019 aufnimmt. Deutschlands Politverbrecher nehmen großzügig 10.200 davon bei sich auf.
Dieses Programm wurde angeblich aus der Taufe gehoben, um besonders schutzbedürftigen Asylsuchenden eine legale und sichere Möglichkeit zu geben, um nach Europa zu kommen und der illegalen Migration entgegenzuwirken. Auf die Frage, wer als „besonders schutzbedürftig“ zähle, sagte das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF): „unbegleitete Minderjährige, Folteropfer, traumatisierte Personen und geschlechtsspezifisch Verfolgte sowie Opfer von Menschenhandel.“ Soweit der geschriebene theoretische Teil.
Praktisch sieht man ja auf Deutschlands Straßen arme „Flüchtlinge“ aus Kriegsgebieten mit Smartphones, neuen und teuren Klamotten, alle um die 20 bis 30 Jahre, äußerst paarungswillig und gut genährt.
Es bleibt bei diesen 10.200 Asylsuchenden für Deutschland allerdings nicht. Wie der Bundesinnenminister Horst Seehofer offenbarte, würden diese Menschen auf die im Koalitionsvertrag vereinbarte Zuwanderungsspanne von jährlich 160.000 bis 220.000 Personen angerechnet. So wird aus dem trojanischen Pferd „Resettlement Programm“ ganz schnell und heimlich eine Landeroberung. Als ob das noch nicht genug wäre, entblödete sich Pro-Asyl-Geschäftsführer Günter Burkhardt mit der Aussage: „Deutschland und die EU brüsten sich hier an der falschen Stelle“. Dem Herrn Burkhardt ist das nämlich eindeutig zu wenig.
Was einem hier wieder einmal nur allzu offenbar wird, ist, daß ein massiver Angriff auf das deutsche Volk stattfindet, das nicht nur für diesen ganzen Wahnsinn aufkommen, sondern es auch mit Blut bezahlen muß.
Darum schließt Euch uns an.
Geht mit uns am 1.Mai auf die Straße.
Für Familie, Heimat und Tradition.














