Immer mehr Ausländer pachten Kleingärten in Schleswig-Holstein und verdrängen durch ihr kultur- und raumfremdes Verhalten die alteingesessenen Deutschen aus den Kleingartenanlagen. Die Kieler Nachrichten berichten in ihrem Artikel vom 17. Juni über die zunehmende Überfremdung in Norddeutschlands Kleingärten. Folgende Zitate sprechen für sich:
„Ein Teil der Mitglieder mit ausländischen Wurzeln hält sich nicht an die Regeln und verdrängt alteingesessene Kleingärtner aus ihren Parzellen.“
„Bei uns ballt sich das Problem, und die Politik lässt uns damit im Stich.“
„Einige leben hier ihre Kultur, ohne sich anzupassen.“
„Wir möchten sie einbinden, aber sie wollen es nicht.“
Axel Zabe, Vorsitzender des Kieler Kleingartenvereins von 1897
„In den Kleingärten funktioniert die Integration nicht.“
Hansheinrich Gräfe, Vorsitzender des Kreisvereins Neumünster
„Es gibt Probleme. Wir haben über 80 verschiedene Nationen in den Kleingärten.“
Thomas Kleinworth, Geschäftsführer des Landesverbandes Schleswig-Holstein














Die deutschen sind so naiv was Ausländer Angeht.
Ziehe nie in ein Haus wo Ausländer wohnen ,dann hasst kein schönes Leben.Das bezieht sich auch auf Kleingarten anlagen.Sie passen sich der deutschen Kultur niemals an,nur zum Anfang,dann nicht mehr.
Ich hatte 12 Jahre einen Kleingarten in Münster,bis zum Schluss waren ringsumher nur Ausländer ,die wirklich nur noch rheater gemacht haben,deshalb sind von dort weggezogen.