Überfremdung: Jeder Vierte hat einen Migrationshintergrund

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Fast jeder vierte Bürger der Bundesrepublik Deutschland hat laut Statistischem Bundesamt ausländische Wurzeln. Somit ist der Anteil der Bevölkerung mit einem Migrationshintergrund auf einen unfassbaren Höchststand von 19,3 Millionen angewachsen und beläuft sich damit auf 23,6 Prozent. Rund 2,8 Millionen davon sind Türken (14 %), Polen (11%), Russen (7%) und Rumänen (4%).

Jeder zweite dieser Personengruppe hat mittlerweile einen Pass der BRD und wird als deutscher Staatsbürger geführt.

Eine Person hat laut Definition einen Migrationshintergrund, wenn sie selbst oder mindestens ein Elternteil nicht mit deutscher Staatsangehörigkeit geboren wurde. D.h.: dass einerseits beispielsweise auch Russlanddeutsche in dieser Statistik erfasst werden, aber auch neugeborene Ausländer, wo beide Eltern die deutsche Staatsbürgerschaft von Geburt an haben, nicht mit inbegriffen sind.

Der Volkstod mit all seinen Begleiterscheinungen kommt also mit immer größeren Schritten auf uns zu. Die Partei „Der III. Weg“ fordert in ihrem Parteiprogramm deshalb:

Deutsche Kinder braucht das Land

Die Grundlage der Bevölkerungspolitik der Partei DER DRITTE WEG ist die konsequente Förderung von kinderreichen Familien zur Abwendung des drohenden Volkstodes. Die Partei DER DRITTE WEG fordert die Einführung der Todesstrafe für Kindermord und andere Kapitalverbrechen.