Asylant ersticht Flüchtlingshelfer – Freispruch aus Notwehr?

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In Ochtrup bei Münster erstach der Asylant Seyed M. (18) mit sechs Messerstichen den ebenfalls aus dem Ausland stammenden Flüchtlingshelfer José M. (20). José M. engagierte sich in Ochtrup (Münsterland) als Flüchtlingshelfer und lernte so Seyed M. kennen. Da dieser aber wiederholt einer seiner Freundinnen nachstellte, gab es Streit unter den beiden Ausländern. José M. soll dem Kulturbereicher Seyed M. sogar mal den Kiefer gebrochen haben.

Am 20. Mai 2018 schrieb José dem Afghanen, dass er in den Stadtpark kommen sollte, weil es wieder einmal Ärger gab. José schlug Seyed unvermindert mit der Faust ins Gesicht. Der angegriffene Afghane wiederum zerschlug daraufhin seine Bierflasche auf dem Kopf des Angreifers und zückte anschließend sein mitgebrachtes Keramik-Küchenmesser (14-Zentimeter-Klinge) und stach damit sechsmal auf José M ein. Ein Stich traf das Herz.

Das Gericht sprach den Afghanen nun frei, da dieser angeblich aus Notwehr handelte.

Für uns zeigt sich mal wieder nur eins: Multikulti tötet!