Letzte Informationen zum Gedenkmarsch „Ein Licht für Dresden“ in Fulda

Home/Parteigeschehen/Letzte Informationen zum Gedenkmarsch „Ein Licht für Dresden“ in Fulda

 

Am morgigen Sonnabend tritt unsere Partei zum würdevollen Gedenken an die Toten unseres Volkes im Herzen der hessischen Stadt Fulda an. Jedes Jahr führt es unsere Mitglieder in eine von alliierten Kriegsverbrechern zerbombte Stadt, um mahnend ein Licht in jene Stadt zu senden, die ohne Frage als Frontstadt dafür steht, wie die sogenannte „Befreiung“ ausgesehen hat. Um ihrem Andenken einen würdigen Platz zu verschaffen, setzen wir uns für die Einführung eines zentralen Gedenktages ein. Wer sich also am morgigen Tag in unsere Reihen begibt, sollte sich des ehrenvollen Anlasses bewusst sein und diesem durch sein Äußeres sowie durch sein Verhalten entsprechen.

Wenn nämlich zeitgleich gefühlt Hunderte Kleinstbündnisse aus Volksfeinden aller Art aus ihren Löchern kriechen, um sich über das Gefühl der vermeintlichen Masse zu definieren, die Presse mit Lügen und falscher Berichterstattung gegen unsere Partei hetzen wird, stehen wir dem gegenüber als eine homogene und aufrechte Front, die ordentlich, diszipliniert und vor allem entschlossen unter ihren grünen Fahnen im Fackelschein das bessere Deutschland vertritt und Richtung Zukunft blickt. Die erwarteten Gegendemonstranten werden hier eindrucksvoll dafür sorgen, dass jedem Nationalrevolutionär nachhaltig bewusst wird, wo die Feinde unseres völkischen Daseins stehen und wie wichtig unsere Forderung eines zentralen Gedenktages für die Opfer des alliierten Bombenterrors in Zeiten staatlich auferlegter kollektiver Schuldkomplexe ist.

Schließt euch an, wenn wir am Sonnabend, den 16. Februar um 15.00 Uhr, zum ehrenhaften Gedenken „Unterm Heilig Kreuz“ zu den Füßen der unzerstörten Türme von St. Blasius in Fulda antreten!

Bereits im Vorfeld machten die Vertreter der Stadtverwaltung deutlich, wie sehr sie den Rechtsstaat verachten und ihr Handeln an Willkür ausrichten. Auch für die Veranstaltung selbst können wir Versuche der Verantwortlichen, unsere würdevolle Veranstaltung durch Willkürmaßnahmen zumindest zu behindern, nicht ausschließen. Wir als Veranstalter bereiten uns auf entsprechende Szenarien vor, und werden unsere Forderungen entschlossen auf die Straße tragen. Mit dieser Entschlossenheit sahen sich unsere Gegenspieler bereits in der Vergangenheit zu deren Leidwesen konfrontiert.

Es gelten die für Versammlungen üblichen Auflagen. Zu beachten ist, dass aus organisatorischen Gründen eine zentrale Ausgabe wie etwa von Fahnen durch die Versammlungsleitung erfolgt, da diese durch verhängte Auflagen in ihrer Anzahl begrenzt sind.

 

Die Redner im Überblick:

Klaus Armstroff (Parteivorsitzender)
Matthias Fischer (Stellvertretender Parteivorsitzender)
Tony Gentsch (Gebietsverbandsleiter Mitte)
Julian Bender (Gebietsverbandsleiter West)
Walter Strohmeier (Gebietsverbandsleiter Süd)
Matthias Bauerfeind (Stellvertretender Gebietsverbandsleiter Süd)

 

 

Verweise:

Kommentar von Matthias Fischer

Kommentar von Julian Bender

Bombardierung von Fulda