In der Nacht von Sonnabend auf Sonntag, den 31.03., ereignete sich im Zwickauer Stadtteil Neuplanitz offenbar ein blutiges Verbrechen. Wie „Tag24“ berichtet, fand ein Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes gegen 1.20 Uhr in der Dortmunder Straße einen 33-jährigen schwerverletzten Neuplanitzer in einer Blutlache. Am Oberkörper wies er massive Verletzungen auf und liegt derzeit auf der Intensivstation eines Zwickauer Krankenhauses. Er ist nicht vernehmungsfähig, die Polizei geht derzeit von einem Verbrechen aus. Die Mordkomission hat die Ermittlungen übernommen. Noch sind weitere Details nicht bekannt. Durch den Zuzug art- und kulturfremder Asylanten in den Stadtteil hat jedoch die Kriminalität zugenommen, und das Sicherheitsgefühl der Anwohner leidet nicht von ungefähr.
Holger, ich bin da voll bei dir.
Ist wieder ein gefundenes Fressen für alle Offenen und Mitsichselbstnichtzifriedenen.
Abgesehen von Betrunken, gibt es noch andere Schichten die vor Gewalt nicht zurück schrecken. Also mal schön am Boden bleiben und vielleicht doch erst einmal abwarten was die weiteren Untersuchungen bringen.
Pro Holger02.04.2019
Sorry Fehler,… für alle nicht Offenen sollte das heißen.
Pro Holger02.04.2019
Jede Statistik zeigt, dass mit der Überfremdung die Gewalt und Kriminalität steigt. Da kann man das Ganze verharmlosen und schön reden wie man will, Multikulti tötet.
…nun möchte ich mich hier auch mal zu Wort melden, denn ich habe von 1997 bis 2016 in Neuplanitz gewohnt und die negative Entwicklung hautnah miterleben müssen.
… das hat uns 2016 auch dazu bewogen, Neuplanitz den Rücken zu kehren.
Mit Sicherheit gab es in diesem Wohngebiet schon immer „Problemplätze“, an denen man seine „Sucht“ öffentlich zur Schau stellen konnte und auch heute noch kann-leider!
Mit der unkontrollierten Einwanderungspolitik hat man sich allerdings noch ein viel größeres Problem in diesen Stadtteil geholt.
… es steht außer Frage, dass bedingt durch die vielen verschiedenen „Kulturen“, immer wieder Auseinandersetzungen, mit erheblichem Gewaltpotenzial vorkommen und die Hemmschwelle leider immer niedriger wird, und die schreckliche Tat vom Wochende ganz klar der anderen Art von Problembürgern zuzuschreiben ist.
Ja Nett02.04.2019
Es ist informativ und zugleich wesentlich glaubwürdiger, wenn Neuplanitzer und ehemalige Neuplanitzer, die wie Sie nahezu 20 Jahre in dem Viertel lebten, berichten, als wenn eine Person hinter dem Pseudonym „Holger“ davon fantasiert, es gäbe ausser trinkende Hartz-IV-Empfänger keine Probleme im Viertel.
Und genau das ist es auch, was unseren Aktivisten auf der Straße in Neuplanitz im Bürgergespräch nahezu tagtäglich geschildert und berichtet wird. Dass es eine drastische Veränderung des Viertels gab und gibt seit die Asylflut vor wenigen Jahren stetig mehr auch hier ihre negativen Auswirkungen zeigte.
So ein dummer und überflüssiger Kommentar. Ich lebe seit 12 Jahren in diesem Stadtteil und dort hat die Kriminalität überhaupt nicht zu genommen. Ach ja und wenn in Neuplanitz jemand Ärger macht dann sind das die besoffenen deutschen Harz IV Empfänger die den ganzen Tag gegenüber vom Netto sitzen. Eine Schande der Beitrag, genau so schlimm wie was dort passiert ist.
Holger02.04.2019
Netter Versuch, aber die Wahrnehmung der überwiegenden Mehrheit der tatsächlich in Neuplanitz lebenden Menschen nimmt dies völlig anders wahr, lieber „Holger“.
Unzählige Gespräche mit Anwohnern und selbst Erlebtes vor Ort sprechen Bände.
Und die von ihnen angesprochenen „besoffenen deutschen Hartz-IV Empfänger“ stechen keine Menschen ab, belästigen keine Frauen sexuell, sondern das größte Ärgernis dürfte die von diesem Klientel ausgehende mögliche Lärmbelästigung sein.
Und nun empfehle ich, es sein zu lassen, vorzugaukeln in Neuplanitz zu leben. 😉
Ihr Kommentar stammt sicher von niemandem, der tatsächlich in Neuplanitz lebt und dort auf der Straße mit offenen Augen die sich stetig verschlimmernden Zustände sieht.
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Holger, ich bin da voll bei dir.
Ist wieder ein gefundenes Fressen für alle Offenen und Mitsichselbstnichtzifriedenen.
Abgesehen von Betrunken, gibt es noch andere Schichten die vor Gewalt nicht zurück schrecken. Also mal schön am Boden bleiben und vielleicht doch erst einmal abwarten was die weiteren Untersuchungen bringen.
Sorry Fehler,… für alle nicht Offenen sollte das heißen.
Jede Statistik zeigt, dass mit der Überfremdung die Gewalt und Kriminalität steigt. Da kann man das Ganze verharmlosen und schön reden wie man will, Multikulti tötet.
…nun möchte ich mich hier auch mal zu Wort melden, denn ich habe von 1997 bis 2016 in Neuplanitz gewohnt und die negative Entwicklung hautnah miterleben müssen.
… das hat uns 2016 auch dazu bewogen, Neuplanitz den Rücken zu kehren.
Mit Sicherheit gab es in diesem Wohngebiet schon immer „Problemplätze“, an denen man seine „Sucht“ öffentlich zur Schau stellen konnte und auch heute noch kann-leider!
Mit der unkontrollierten Einwanderungspolitik hat man sich allerdings noch ein viel größeres Problem in diesen Stadtteil geholt.
… es steht außer Frage, dass bedingt durch die vielen verschiedenen „Kulturen“, immer wieder Auseinandersetzungen, mit erheblichem Gewaltpotenzial vorkommen und die Hemmschwelle leider immer niedriger wird, und die schreckliche Tat vom Wochende ganz klar der anderen Art von Problembürgern zuzuschreiben ist.
Es ist informativ und zugleich wesentlich glaubwürdiger, wenn Neuplanitzer und ehemalige Neuplanitzer, die wie Sie nahezu 20 Jahre in dem Viertel lebten, berichten, als wenn eine Person hinter dem Pseudonym „Holger“ davon fantasiert, es gäbe ausser trinkende Hartz-IV-Empfänger keine Probleme im Viertel.
Und genau das ist es auch, was unseren Aktivisten auf der Straße in Neuplanitz im Bürgergespräch nahezu tagtäglich geschildert und berichtet wird. Dass es eine drastische Veränderung des Viertels gab und gibt seit die Asylflut vor wenigen Jahren stetig mehr auch hier ihre negativen Auswirkungen zeigte.
So ein dummer und überflüssiger Kommentar. Ich lebe seit 12 Jahren in diesem Stadtteil und dort hat die Kriminalität überhaupt nicht zu genommen. Ach ja und wenn in Neuplanitz jemand Ärger macht dann sind das die besoffenen deutschen Harz IV Empfänger die den ganzen Tag gegenüber vom Netto sitzen. Eine Schande der Beitrag, genau so schlimm wie was dort passiert ist.
Netter Versuch, aber die Wahrnehmung der überwiegenden Mehrheit der tatsächlich in Neuplanitz lebenden Menschen nimmt dies völlig anders wahr, lieber „Holger“.
Unzählige Gespräche mit Anwohnern und selbst Erlebtes vor Ort sprechen Bände.
Und die von ihnen angesprochenen „besoffenen deutschen Hartz-IV Empfänger“ stechen keine Menschen ab, belästigen keine Frauen sexuell, sondern das größte Ärgernis dürfte die von diesem Klientel ausgehende mögliche Lärmbelästigung sein.
Und nun empfehle ich, es sein zu lassen, vorzugaukeln in Neuplanitz zu leben. 😉
Ihr Kommentar stammt sicher von niemandem, der tatsächlich in Neuplanitz lebt und dort auf der Straße mit offenen Augen die sich stetig verschlimmernden Zustände sieht.