Im ostsächsischen Görlitz konnte sich der Kandidat der CDU, Octavian Ursu, knapp vor dem konkurrierenden AfD-Kandidat, Sebastian Wippel, mit 55,2% der Stimmen durchsetzen. Diese Wahl war die entscheidende Stichwahl, nachdem im ersten Wahlgang die AfD mit 36,4% gewann. Im ersten Wahlgang bekam der CDU-Mann nur 30,3%. Für die Stichwahl haben sich nun wohl alle anderen Parteien zusammengeschlossen. Diesmal lag die Wahlbeteiligung bei rund 56%.
Brisant, brisant. Der neue gölitzer OB ist ein – gut integrierter – Einwanderer aus Bukarest/Rumänien (kein siebenbürger Sachse). Sicher wird dieser Sieg von den Kartellparteien in diesem Sinne auch medial ausgeschlachtet werden.
H17.06.2019
Ich finde es lächerlich, daß überhaupt ein Mensch nicht-deutscher Abstammung überhaupt BRD-Politiker werden DARF. Gleichberechtigung hin oder her, aber ich vermute, daß der Teufel los wäre, gäbe es plötzlich britische Politiker in der Türkei oder ungarische „Volksvertreter“ in Israel.
Verkehrte Welt? Nein, nur „verkehrtes Deutschland“. Immerhin dürften wir mit dieser politischen Abartigkeit in der Welt einzigartig sein… na, dafür werden sich wieder einige auf die Schulter klopfen. Auf die eigene, versteht sich.
Was treibt eigentlich Frau Chebli im Moment? Und wäre es nicht eine Form von Gerechtigkeit, würden wir deutsche Politiker in den Libannon schicken? Ich meine, es wird immer groß propagiert, daß man gefälligst weltoffen und tolerant zu sein hat. Na schön, sage ich; Dann gilt das aber für ALLE Länder dieser Erde! Dann hat KEIN Volk mehr ein Anrecht auf eine Heimat oder ein Leben unter seinesgleichen. Dann gibt es keine Kulturen mehr, nur noch Menschen. Aber nein, beim besten Willen…. ich gönne keinem Volk die Zustände, welche wir hier zu erdulden haben. Man stelle sich Europa als Stahlstücke vor, die auf einem riesigen Amboss liegen; Und ein großer Schmiedehammer mit der Aufschrift „Gleichheit“ schlägt die einzelnen Stücke so lange zusammen, bis alles zu einem großen Block geformt wird.
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Brisant, brisant. Der neue gölitzer OB ist ein – gut integrierter – Einwanderer aus Bukarest/Rumänien (kein siebenbürger Sachse). Sicher wird dieser Sieg von den Kartellparteien in diesem Sinne auch medial ausgeschlachtet werden.
Ich finde es lächerlich, daß überhaupt ein Mensch nicht-deutscher Abstammung überhaupt BRD-Politiker werden DARF. Gleichberechtigung hin oder her, aber ich vermute, daß der Teufel los wäre, gäbe es plötzlich britische Politiker in der Türkei oder ungarische „Volksvertreter“ in Israel.
Verkehrte Welt? Nein, nur „verkehrtes Deutschland“. Immerhin dürften wir mit dieser politischen Abartigkeit in der Welt einzigartig sein… na, dafür werden sich wieder einige auf die Schulter klopfen. Auf die eigene, versteht sich.
Was treibt eigentlich Frau Chebli im Moment? Und wäre es nicht eine Form von Gerechtigkeit, würden wir deutsche Politiker in den Libannon schicken? Ich meine, es wird immer groß propagiert, daß man gefälligst weltoffen und tolerant zu sein hat. Na schön, sage ich; Dann gilt das aber für ALLE Länder dieser Erde! Dann hat KEIN Volk mehr ein Anrecht auf eine Heimat oder ein Leben unter seinesgleichen. Dann gibt es keine Kulturen mehr, nur noch Menschen. Aber nein, beim besten Willen…. ich gönne keinem Volk die Zustände, welche wir hier zu erdulden haben. Man stelle sich Europa als Stahlstücke vor, die auf einem riesigen Amboss liegen; Und ein großer Schmiedehammer mit der Aufschrift „Gleichheit“ schlägt die einzelnen Stücke so lange zusammen, bis alles zu einem großen Block geformt wird.
Diese Metapher erscheint mir sehr passend…