
Dank einer europäisch angeordneten offenen Grenzpolitik im Einzugsbereich der Europäischen Union gibt es faktisch keine Grenzkontrollen mehr und mit der EU Osterweiterung 2004 stiegen auch die Einbruchsraten in Deutschland. Unterstützt wird das kriminelle Einbruchstreiben zusätzlich noch durch eine signifikante Zunahme der sogenannten „Beschaffungskriminalität„, die im Zuge der Überflutung des deutschen Drogenmarktes aus Polen und Tschechien befeuert wird. Drogenkonsum ist teuer und viele Süchtige werden kriminell, um ihre Sucht mit Diebesgut zu finanzieren. Im Grunde also alles Folgen einer mehr als liberalen Ausländer-, Drogen- und Grenzpolitik der etablierten Versagerparteien. Die Folgen dieser volksfeindlichen Politik trägt selbstverständlich wieder der deutsche „Michel„, der als „Toleranzextremist„ den ganzen Wahnsinn so oder so bezahlen darf.
In Angermünde verteilten deshalb Mitglieder unserer Partei „Der III. Weg„ Infoblätter mit Verhaltenshinweisen zu dieser Thematik an die Einwohner. Neben präventiver Aufklärung werden auch immer wieder Streifen von Mitgliedern unserer nationalrevolutionären Bewegung durch Angermünde organisiert. Letztlich kann jeder helfen, seinen Wohnort sicherer zu machen, indem man sich aufmerksam im öffentlichen Raum bewegt und nicht nur auf sich selbst achtgibt, sondern auch dem Nachbarn oder Anwohner eine Hilfe bei Auffälligkeiten ist. Wir schützen gemeinsam unsere Stadt, wenn wir zusammenhalten und uns unserer Herkunft bewusst werden. Für ein sicheres Angermünde, unsere Heimat und die Zukunft unserer Kinder.














