Drogenrazzia in Gera

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Pünktlich zum 1. Oktober 2019 fanden in Gera zum wiederholten Male Razzien statt. Am Dienstagmorgen erklärte die Polizei auf Nachfrage, dass „in verschiedenen Objekten im Stadtgebiet Gera ermittelt wird“. Hintergrund der Ermittlungen sind die vermehrt auftretenden Drogendelikte im ostthüringischen Raum.

Die Delikte stehen im direkten Zusammenhang mit der zunehmenden Überfremdung unserer Heimat. Dies zeigt sich daran, dass die Razzien in der Gagarinstraße und der angrenzenden Treibnitzer Straße durchgeführt worden sind. Die beiden Straßen sind berüchtigt für ihre Asylunterkünfte. Die Stadtteile, welche zum Großteil von fremdrassischen Menschen besiedelt werden, verkommen zusehends und werden von Deutschen weitestgehend gemieden.

Doch Ignoranz gegenüber der eigenen Heimat löst keine Probleme! Das Zusehen muss ein Ende haben.

„Der III. Weg“ spricht sich kompromisslos gegen die Überfremdung Deutschlands aus und tritt für die konsequente Abschiebung krimineller Ausländer ein! Gera muss erwachen und sich gegen die desaströse Politik auf kommunaler-, landes- und bundesdeutscher Ebene wehren.