
Es ist nicht weiter verwunderlich, dass ausgerechnet im rot-rot-grünen Berlin und im rot-grünen Hamburg seitdem zahlreiche Pädophile auf ihre Kosten gekommen sind. Die staatlich geförderte Zuführung von Kleinkindern an gestörte Sexualkriminelle forderte unzählige Missbrauchsopfer, wie sogar die gleichgeschaltete ARD zugeben musste.
Der feuchte Traum von Grüninnen und Grünen entstammt dabei dem kranken Hirn des US-amerikanischen selbsternannten „Spieleforschers“ Fred Donaldson. Er hat sogar eine Stiftung gegründet, um den sexuellen Missbrauch von Kleinkindern im Rahmen von „Original Play“ voranzutreiben. Dass derartige Abartigkeiten auch in der degenerierten Bundesrepublik zum Einsatz kommen, ist nicht überraschend.
„In fachlicher Hinsicht grober Unfug“
Überraschend sprach sich nun die Leiterin des bayerischen Staatsinstituts für Frühpädagogik, Fabienne Becker-Stoll, gegen diese Spielmethode aus. „Es ist nicht nur in fachlicher Hinsicht grober Unfug und entbehrt wirklich jeder wissenschaftlichen Grundlage, sondern sieht für mich aus wie eine Einladung für Pädophile: Erwachsene Menschen, die im engen und intensiven Körperkontakt mit Kindern toben, raufen oder balgen – mit Kindern, die diese Personen nicht kennen“, sagte sie der Süddeutschen Zeitung.
Und auch in den Reihen skrupelloser BRD-Politiker regt sich erstaunlicher Weise Widerstand gegen „Original Play“. NRW-Familienminister Joachim Stamp (FDP) bezeichnete die perversen Praktiken in Kindertagesstätten als „völlig indiskutabel“. Dies ist bemerkenswert, da in der degenerierten BRD normalerweise jedwede Art der Perversion staatlich geduldet und sogar gefördert wird. Dass die Landesregierung von NRW nun ein Verbot von „Original Play“ angekündigt hat, sollte nicht darüber hinwegtäuschen, von welchen Verfallserscheinungen unsere Heimat seit Jahren geprägt ist.













