
Der zugereiste Besatzer jedoch freut sich, über die Eintrittskarte der Einschreibung an einer Universität Monat für Monat ein Einkommen zu erzielen, über das sich manch fleißig arbeitender Familienvater unseres Volkes kaum eine Vorstellung macht. So läßt sich gut leben, ein schöner Teil des Geldes wird wohl unser Land verlassen und man freut sich schon auf das nächste Jahr. Denn: Warum fertig studieren? Erstens verliert man die Eintrittskarte, zweitens winkt dem Uniabgänger meist ein Einstiegsgehalt unterhalb seines Einkommens der „Ferienarbeit“. Als zusätzliche Begleiterscheinung gewöhnt man die einheimische Belegschaft schon mal an die Vielfalt, welche für die Autokonzerne der BRD zu den wichtigsten Verhaltensregeln zählt. Und so füllen die Daten der Arbeitsmigranten die Festplatten der Personaldienstleister, um sie bei nächster Gelegenheit zu kontaktieren. Die lästige Stellenausschreibung läßt sich so gleich vermeiden.













