Weil wegen der Corona-Pandemie Zehntausende der sonst üblichen 300.000 osteuropäischen Erntehelfer nicht in die BRD einreisen dürfen, kommen die Machthaber der bunten Republik auf immer abstrusere Einfälle, damit die diesjährige Spargelernte nicht zu einem Totalausfall wird. Nun wird auf Bund-Länder-Ebene diskutiert, Asylanten als Erntehelfer einzusetzen, deren Aufenthaltsstatus bewilligt wurde und die keinem Arbeitsverbot unterliegen oder die noch in einer Sammelunterkunft leben und eine Beschäftigungserlaubnis erhalten haben.
Dazu sollen ausstehende Asylanträge schnellstmöglich geprüft und ausländische Asylforderer noch schneller eine Genehmigung bekommen, sich in Deutschland aufhalten und arbeiten zu dürfen. Für die Überfremdungspolitiker ist der diesjährige Ausfall an Saisonarbeitskräften offenbar ein Glücksfall, um ein Argument für die Anwerbung ausländischer Arbeitskräfte vorbringen zu können.
Immer weitere Lockerung der Richtlinien
Die Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) forderte sogar, selbst Asylanten mit Beschäftigungsverbot aus „sicheren Herkunftsländern“ kurzfristig die Aufnahme einer Arbeit in der Landwirtschaft zu gestatten. Mittlerweile hat sich die Bundesregierung darauf geeinigt, trotz Einreiseverboten, rund 80.000 ausländische Saisonarbeiter unter Auflagen nach Deutschland zu holen, um Engpässe in der Landwirtschaft zu vermeiden. Verzweifelt suchen deutsche Bauern dringend benötigte Erntehelfer, worunter sich nur wenige Deutsche auf freiwilliger Basis befinden.
Dabei sind mit diesjährigem Stand gute 716.000 Langzeitarbeitslose statistisch verzeichnet, von denen man die benötigten 300.000 Erntehelfer ohne weiteres rekrutieren könnte. Im Punkte 6 des Parteiprogramms der Partei „Der III.Weg“ wird neben dem Recht auf Arbeit auch die Pflicht zur Arbeit für jeden Deutschen zur Grundlage für ein funktionierendes völkisches Gemeinwohl eingefordert. Demnach steht unsere Partei auf dem Standpunkt, dass zur Sicherung der Ernährungsbasis des deutschen Volkes nicht mehr länger ausländische Aushilfskräfte, sondern primär verfügbare deutsche Arbeitskräfte eingesetzt werden sollen. Die politischen Machthaber haben sich im Landwirtschaftssektor jedoch über Jahre hinweg von ausländischer Arbeitsleistung abhängig gemacht, was sich nun in der Corona-Krise bitter rächt.














Beim besten Willen, aber dieser Artikel wir bei eurer treuen Leserschaft wenig Zuspruch finden. Rein rechnerisch gesehen werden 300.000 Erntehelfer benötigt, dem stehen 716.000 Langzeitarbeitslose entgegen, davon wenigstens die Hälfte Frauen, alle zusammen vermutlich höhere Semester, wo es größtenteils die Knochen nimmer hergeben. Und langzeitarbeitslose, gesunde, junge Deutsche… reden wir nicht drüber, die darf es gar nicht geben. Die Rechnung geht nicht auf. Dem steht ein Millionenheer junger und kräftiger Araber und Neger gegenüber. Was spricht dagegen (ich bin auf eure Antwort gespannt), diese nicht aus ihrem steueralimentierten Schlaraffenland rauszuholen und dafür zu sorgen, dass sie der Volksgemeinschaft einfach mal was zurück geben??? Ganz nebenbei formt Arbeit den Charakter, und während man arbeitet kann man nicht kriminell sein.
Wenn man einerseits sagt, wir wollen diese Personen nicht in unserem Land, dann darf man sie auch nicht zur Arbeit heran ziehen. Weil das wäre dann wieder die kapitalistische Denkweise. Wir sind aber völkisch geprägt und wollen die Arbeit aus eigenenr Hand erledigen, auch wenn dadurch die Kosten steigen.
Es spricht vieles dagegen, Migranten als Erntehelfer anzustellen. Ein Aspekt, der mir direkt einfällt, ist der, daß man sich in den meisten Städten Deutschlands ohnehin bereits fremd vorkommt; Gleich, ob man durch die Innenstadt spaziert, mit dem Bus, der Bahn oder U-Bahn fährt oder sich in einem Stadtpark aufhält, überall sieht, hört und riecht man geradezu die Überfremdung unserer Heimat und den Austausch der Bevölkerung. Zwanzig millionen Menschen, die nicht hierher gehören; Nicht gerechnet die vielen Asylanten. Und als kleine Zuflucht dient hier der ländliche Raum, der in der Regel (noch) von Deutschen bewohnt und vor allem bewirtschaftet wird. Ich möchte nicht zwischen Wiesen und Wäldern laufen und dabei wieder auf die gleichen Kulturen treffen, auf die ich bereits zwangsläufig in der Stadt treffe. Zuweilen bin ich der einzige Deutsche in einem Zugabteil, das brauche ich nun wirklich nicht auch noch auf dem Land.
Ohnehin sind es nur die wirklich kleinen Dörfer und Gemeinden, die bisher von der Überfremdung verschont blieben. Schaut man in die größeren Orte, zeigt sich die düstere Zukunft, wie sie in Köln, Berlin und Frankfurt a.M. längst gegenwärtig ist. Es ist mir egal, aus welchem Grund sich ein Marokkaner hier in diesem Land aufhält, sofern nicht als Tourist; Er soll hier keine Rüben ernten, sondern bitte diese meine Heimat verlassen, denn ich habe nur die eine. Was soll also jemand tun, der nicht unter zig unterschiedlichen Kulturen und Ethnien leben möchte? Wir haben keine andere Heimat, sondern nur diese eine!