Razzia gegen Islamisten in NRW

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Am 15. April 2020 hoben Ermittler der Bundespolizei laut Presseartikeln (https://www.wp.de/staedte/siegerland/razzia-in-nrw-is-terrorzelle-plante-anschlag-auf-us-militaer-id228910235.html) eine IS-Terrorzelle in NRW aus. Die vier schwer bewaffneten, aus Tadschikistan stammenden, islamistischen Terroristen im Alter von 24 bis 32 Jahren planten Attentate auf Islamkritiker und einen Stützpunkt des US-Militärs. Von Siegen, Werdohl und dem Kreis Heinsberg aus pflegten die Gotteskrieger seit Januar 2019 regen Kontakt zu IS-Führern in Syrien und Afghanistan. Auch sammelten die, durch den Überfremdungsfetischismus der Bundesrepublik zu „Neubürgern“ erklärten, Ausländer Geld in Deutschland, welches sie über die Türkei an den IS schickten. Die Bundespolizei durchsuchte nebst der Wohnungen noch sechs weitere Objekte, von denen aus die IS-Terroristen agierten. Die Befehle zur Durchführung von Attentaten auf deutschem Boden kamen direkt von den IS-Führern. Die Entscheidung, ob Untersuchungshaft angeordnet wird, steht noch aus.