Corona: Explodierende Infektionszahlen und erneute Massenschlägerei in der Zentralen Anlaufstelle für Asylanten in Halberstadt

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Ausländergewalt in DeutschlandEs scheint, als wenn die Sicherheitskräfte im Land Sachsen-Anhalt an manchen Orten die Lage in der Coronazeit nicht mehr unter Kontrollen haben und den Schutz der Bevölkerung im Harz nur noch schwer gewehrleisten können. Nachdem es bereits in Thüringen zu massiven Problemen mit Asylanten gekommen war, reißen die Negativmeldungen aus dem Harz in Sachsen-Anhalt nicht mehr ab.

 

Krawalle in Halberstadt und Quedlinburg

In der Nacht zum Ostermontag lieferten sich z.B. erneut rund 150 Asylanten in Halberstadt eine Massenschlägerei. Rund 100 Schwarzafrikaner und ca. 50 Georgier prügelten sich brutal und beim Einsatz von Steinen, Holzlatten und Stahlstangen gingen zahlreiche Scheiben und Waschbecken kaputt. Laut der Volksstimme treten darüber einige Georgier aus dem Asylheim „seit Monaten im Stadtgebiet von Halberstadt auffällig oft in Erscheinung, indem sie bei Ladendiebstählen erwischt und in besonders beschleunigten Verfahren vor Gericht bestraft werden.“

Nach Quarantänemaßnahmen bei Auftreten eines positiven Corona-Falles in der Einrichtung war es zu schweren Ausschreitungen gekommen. Die Quarantäne wurde daraufhin beendet und nun sind mindestens 51 Asylanten infiziert.

Laut Volkstimme gab es auch in den Außenstellen der Erstaufnahmeeinrichtung in Quedlinburg in der vergangenen Woche bereits Krawalle durch Heimbewohner.

 

Kriminelle Migranten durch linke NGO´s und Presse gelenkt

Es mehren sich die Hinweise, dass die Krawalle organisiert wurden, damit sie danach medial aufgebauscht und eine freche politische Ausschlachtung erfolgen konnte. So waren direkt nach den Ausschreitungen in der Aufnahmeeinrichtung Kamerateams und Fotografen anwesend, nur wenig später tauchte ein fehlerfrei ausformulierter siebenseitiger Brief eines sich selbst als antirassistisch bezeichnendes Netzwerks auf. Fast zeitgleich fand in Halberstadt eine unangemeldete Kundgebung durch Mitglieder der linken Szene statt.