Die Grünen wollen ihre realitätsferne Ideologie, wonach es keine Rassen geben soll, im Grundgesetz verankern. In diesem Kontext fordern sie, den Begriff „Rasse“ konsequent aus dem Grundgesetz zu entfernen. Dass die Grünen dabei Unterstützung von anderen linksliberalen Parteien bekommen, ist nicht verwunderlich. Bisher haben sich SPD, Linke und FDP dem Vorschlag angeschlossen.
Was ebenfalls keine Sondermeldung mehr wert ist, ist die Tatsache, dass sich auch Innenminister Horst Seehofer offen für entsprechende Gespräche zeigte. Der ehemalige CSU-Chef ist mit seiner Politik inzwischen derartig weit nach links gerutscht, dass es schon fast erstaunt, dass er nicht sofort zugestimmt hat, den Begriff der „Rasse“ aus dem Grundgesetz zu tilgen.
„Der veraltete Begriff ‚Rasse‘ hat im Grundgesetz nichts zu suchen, er muss aus Artikel 3 gestrichen werden. Es gibt keine Rassen, diese Klarheit wünsche ich mir auch in unserer deutschen Verfassung“, sagte etwa die stellvertretende SPD-Chefin Serpil Midyatli zum Vorschlag der Grünen gegenüber der Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Dabei mangelt es Frau Midyatli schon an der Kenntnis darüber, dass das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland mitnichten eine Verfassung ist.
Zahlreiche Geschlechter vs. Rassen
Was jedoch viel interessanter als die oft geglaubte Propaganda-Lüge der Gleichheit von Grundgesetz und Verfassung ist, ist die Tatsache, dass Menschen, die die Existenz von 60 oder 70 verschiedenen Geschlechtern für einen naturwissenschaftlichen Fakt halten, der Meinung sind, Rassen seien lediglich „soziale Konstrukte“. Derartige Pseudo-Argumente hört man immer wieder und sie sind an Lächerlichkeit und Entfernung von der Lebenswirklichkeit kaum zu überbieten.
Dass ausgerechnet der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung, Felix Klein, in diese Kerbe schlägt, war abzusehen. Er sagte, der Begriff Rasse sei darauf ausgelegt, „Menschen abzuwerten und zu diskriminieren“. Allenfalls Letzteres dürfte dabei der Wahrheit entsprechen. Der Wortherkunft zufolge bedeutet „discriminare“ nämlich lediglich so viel wie „unterscheiden“. Und verschiedene Rassen unterscheiden sich nun einmal ganz natürlich voneinander.














Persönlich halte ich diesen Vorschlag für absolut bedeutungslos. Ich würde sagen, dass ein Mitglied jeder Rasse seine eigenen, unterschiedlichen Persönlichkeitsmerkmale hat.
Es bleibt weiterhin rätselhaft, was daran böse sein soll, festzustellen, daß es europide, negroide und mongoloide Menschen gibt. Alle mit einzigartigen Eigenschaften, über die nur sie verfügen; Alle mit eindeutig erkennbaren optischen Eigenheiten, die sich über viele Tausend Jahre gebildet haben.
War es um 1994, als die EU verkündete, von Rassen zu sprechen sei unwissenschaftlich und deshalb täte die EU das ab sofort nicht mehr?
Nun also der nächste Schritt, auch die einzelnen Länder diesem „Diktat“ folgen zu lassen und möglicherweise wird es in nicht allzu ferner Zukunft sogar strafbar sein, beim Homo Sapiens von verschiedenen Rassen zu sprechen. Aber bis dahin gilt:
Gattung: Säugetier / Art: Homo Sapiens / Rasse: Europid — Ob der westlichen Welt das nun passt oder nicht, ist mir schnuppe.
Die Grünen Khmer hassen die verschiedenen Rassen so sehr, daß sie diese „tilgen und vergessen“ wollen.
Kann Rassenhaß offenkundiger sein? /;=)
Aber uns permanent vorwerfen, wir würden etwas leugnen, während sie die Existenz der Rassen leugnen. Auch interessant, Stichwort Heuchelei: Bis vor zwei Wochen interessierte es niemanden, ob da nun „Rasse“ in irgendeinem Artikel des GG steht oder nicht, aber nun… Du meine Güte, das steht da seit 1948 und im Mai 2020 war es noch kein Problem, doch im Juni… – Lächerlichkeit vom Feinsten, typisch BRD.
In der Konvention über die Verhütung und Bestrafung des Völkermordes ist ebenfalls von rassischen Gruppen die Rede. Das interessiert aber bis jetzt noch niemanden. Über diese Konvention möchten die glaube ich auch nicht reden, aus bestimmten Gründen…