Ausländerproteste in Frankfurt am Main: Stadt gibt nach

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Nachdem am 10. Juni in Frankfurt a.M. Ausländerproteste für besseres W-Lan und bessere Stromkapazitäten stattgefunden haben, will die Stadt nun den Aufforderungen nachkommen. Bei einer mehrstündigen Demonstration am 10. Juni blockierten rund 100 fremdländische „Flüchtlinge“ Straßen in Bonames und im Stadtteil Kalbach und versuchten, mit Sprechchören auf ihre „unerträgliche“ Situation aufmerksam zu machen. Dabei sei es zu „ungewöhnlich aggressivem Verhalten“ der Bewohner gegenüber den Mitarbeitern des diakonischen Werks gekommen, wie die Frankfurter Rundschau (FR) schrieb. Die Stadt Frankfurt hat angekündigt, den Forderungen nachzukommen.