
Im Vorfeld hat die Linksfraktion im Thüringischen Landtag bereits mit der Losung „Nazis reicht man nicht die Hand“ sich auf die Seite ihrer Parteigenossin Katja Wolf gestellt, die das Amt der Oberbürgermeisterin der Stadt Eisenach inne hat. Das Ergebnis sollte von nationaler Seite her nicht mit allzu großem Bedauern aufgenommen werden. Denn zum einen haben hier wieder einmal die selbsternannten „Demokraten“ ihre heuchlerische Maske fallen lassen, wenn sie als Stadtoberhäupte gewählten Volksvertretern den Handschlag verweigern, und zum anderen haben die wenigen volkstreuen Parlamentarier in bundesdeutschen Quasselbuden sich nichts vorzuwerfen, wenn ihnen die Feinde unseres Volkes nicht die Hand reichen.














Nachdem einem FDPler der Blumenstrauß vor die Füße geklatscht wurde, weil dieser auch durch Stimmen der AfD gewählt wurde, ist das hier nur der nächste logische Schritt innnerhalb eines absolut verachtenswerten Systems. Und wenn die Linken könnten, wie sie wollten, würden sie alle Abweichler in ein Gulag stecken. Na, das erleben wir vielleicht auch noch… mal abwarten.