Am 15.02.2019 pöbelte eine bis zu zwanzigköpfige Ausländerbande einige deutsche Jugendliche in Hohenstein-Ernstthal im Landkreis Zwickau an. Diese riefen Bekannte zu Hilfe. Als diese eintrafen, griff die Ausländerbande an.
Am 16.02.2019 kam es erneut zu einer gewaltsamen Auseinandersetzung von Bewohnern der Asylunterkunft in Chemnitz-Ebersdorf, Tag24 berichtet hier darüber. Rund 20 Bewohner lieferten sich eine Schlägerei, bei
Mitglieder unserer nationalrevolutionären Partei „Der III. Weg“ besuchten gestern eine Ortsteilratssitzung im süd-östlichen Erfurter Stadtteil Herrenberg. Freundlich empfangen, nach einer kurzen Vorstellungsrunde aller Anwesenden und einigen Beschlüssen, ging es in der
Im ländlich geprägten Stolpe, nördlich von Berlin gelegen, machten sich in den letzten Tagen Mitglieder unserer Partei „Der III. Weg“ auf, um die Bürger über die Gefahr von Einbrüchen im
Da es in den vergangenen Wochen vermehrt zu Übergriffen von Ausländern auf einheimische Landsleute in der 30.000 Einwohnerstadt Neuruppin im Landkreis Ostprignitz-Ruppin gekommen ist, wurden Mitglieder unserer Partei „Der III.
Am gestrigen Sonntag nutzten Aktivisten vom Stützpunkt Westsachsen das herrliche Wetter und verteilten in Wilkau-Haßlau Hunderte Flugblätter unter dem Motto „Kriminelle Ausländer raus!“, um auch im Zwickauer Umland die Bürger
Nach kurzzeitiger Unterbrechung durch die Blockade einiger verwirrter Elemente, erreichte der Gedenkmarsch den Bahnhof in Fulda. Hier findet aktuell die Abschlußkundgebung statt, auf der der Parteivorsitzende, Klaus Armstroff, sich mit
Auf der Zwischenkundgebung richtet Walter Strohmeier, Gebietsleiter Süd, seine Worte an die anwesenden Landsleute und geht scharf ins Gericht gegen die kapitalistischen Kriegstreiber aus Übersee.
Hinter zwei Todbringern mit US-amerikanischer und englischer Fahne tragen Sargträger einen Sarg symbolisch durch die Fuldaer Innenstadt. So wird auch verbildlicht, wer die Kriegstreiber waren und es bis zum heutigen
Impressionen vom würdevollen Gedenkmarsch, der sich nun seinen Weg durch das osthessische Fulda bahnt.
Der Gedenkmarsch unter dem Motto „Ein Licht für Dresden“ nimmt Aufstellung und beginnt in Kürze seinen Zug unter den Klängen klassischer Musik und Trommelschlägen durch die Innenstadt von Fulda.
Es sprach soeben der stellvertretende Parteivorsitzende, Matthias Fischer, und fand passende Worte zum heutigen Anliegen unserer Partei und dem anwesenden Sammelsurium bestehend aus Gewerkschaften, Antifa, linken Gutmenschen und anderen Organisationen.
Als nächster Redner spricht Matthias Bauerfeind vom Stützpunkt Mainfranken zu den Versammlungsteilnehmern und den Fuldaern. In seinem Redebeitrag prangert er die Heuchelei der Medien und der etablierten Parteien an, die













