Bericht zur Kundgebung gegen Asylantenheim im rheinland-pfälzischen Schifferstadt

Die grüne Bürgermeisterin Ilona Volk hat stillschweigend die Unterbringung von bis zu 30 Asylbewerbern in der Schifferstädter Innenstadt geplant. Immer wieder kommt es in und um Asylantenheime zu Terror und Gewalt. Zudem sinken die Grundstückspreise in der Nähe von Asylunterkünften. Das befürchten auch die Anwohner rund um das Objekt in der Bahnhofstr. 31 in Schifferstadt, wo sich mittlerweile schon mehrere Zigeunerfamilien einquartiert haben. Grund genug für Nationalisten aus der Region dagegen auf den Straßen der rheinlandpfälzischen Stadt öffentlich und lautstark mobil zu machen.

Am 4. Oktober 2013 versammelten sich deshalb gut 40 Nationalisten auf dem lokalen Schillerplatz, um mit themenbezogenen Redebeiträgen gegen die Überfremdung unserer Heimat und die stetig in Deutschland wachsende Asylantenunterbringungen in Städten und Gemeinden zu protestierten. Die Tage zuvor wurde die Bevölkerung in der verbandsfreien Stadt im Herzen der Vorderpfalz schon mittels eines Flugblattes über den wachsenden Asylmißbrauch und die Verausländerung unserer Heimat informiert.

Um den nationalen Protest im Vorfeld zu verhindern verbot die Stadt Schifferstadt gesinnungsfeindlich die nationale Kundgebung, was allerdings gerichtlich wieder außer Kraft gesetzt wurde. Die Kosten für das teure Verfahren bleiben so wieder einmal bei den Bürgern hängen, was nur als gezielte Steuermittelverschwendung bewertet werden kann.

Während der nationalen Kundgebung am Schillerplatz, unweit der neu geplanten Asylantenbehausung, sprachen zwei heimattreue Redner, die eindringlich vor der weiteren Flut von Flüchtlingen nach Deutschland warnten.

Begleitet wurde die Protestveranstaltung auch von gut 100 äußerst aggressiven Gegendemonstranten, die meist über einen so genannten Migrationshintergrund verfügten.

Nach der volkstreuen Kundgebung begaben sich die nationalen Teilnehmer wieder in Richtung Bahnhof, wo gewaltkriminelle Ausländer versuchten die Gruppe anzugreifen, was letztendlich aber verhindert werden konnte.

Die Aktion in Schifferstadt zeigt wie notwendig der Widerstand gegen neue Asylantenheime und Ausländerkriminalität tatsächlich ist. Nicht nur Großstädte haben Ausländerbanden mittlerweile flächendeckend geradezu okkupiert. Die deutsche Bevölkerung wird zusehends eingeschüchtert. Durch den nationalen Protest wurde in der Vorderpfalz eine Gegenöffentlichkeit zu der herrschenden Praxis hergestellt, Asylbehausungen über die Köpfe der Bürger hinweg zu etablieren. Angemeldet wurde die Veranstaltung von Klaus Armstroff, dem Parteivorsitzenden von Der III. Weg.