Immer mehr deutsche Feste weichen Multi-Kulti-Fetischismus

Die inländerfeindliche Umbenennung deutscher Feste und Veranstaltungen ist nun auch im saarländischen Homburg angekommen. Dort hat das Kinderzentrum der spd-nahen Arbeiterwohlfahrt (Awo) sich dazu entschlossen, den traditionellen Weihnachtsbasar in der Kita nun „Markt der bunten Vielfalt“ zu nennen. Wie schon im hessischen Homburg, wo jüngst das bei Kindern beliebte St.-Martins-Fest in „Sonne-Mond-und-Sterne“-Fest sprachlich umgestaltet wurde, geht somit die Umbenennung deutscher Fest-Namen als Anbiederungsorgie an den Multi-Kulti-Fetischismus unvermindert weiter.

Die Kita-Leiterin Ulrike Agne-Stutzenberger erklärte als Grund für die antideutsche Entscheidung: „Damit wollen wir Respekt zollen, vor allem den Kindern aus muslimischen Familien.“ Die Anregung für die Sprachverhunzung des traditionellen Weihnachtsbasars kam allerdings von der Awo-Leitung selbst. Diese habe alle Kitas angewiesen als eines der „Jahresziele 2013“ in ihren Kindergärten „ganz offensiv die Willkommenskultur zu stärken“.

Die so genannte „Willkommenskultur“ ist maßgeblich eine mittlerweile etablierte Sprachverwirrung des Bundespräsidenten Joachim Gauck, um sich den ausländischen Zuwanderern hier in Deutschland identitätszerstörend an den Hals zu werfen. Alleine in den Awo-Kindergärten in Homburg stammen mittlerweile 60 Prozent der Kleinkinder aus Ausländerfamilien. Auf dem umbenannten Fest gab es dann auch ganz willkommenskulturell „Fingerfood aus verschiedenen Ländern“.

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