Grüne schänden Denkmal für Trümmerfrauen in München

Immer abartiger gestaltet sich die Geschichtsklitterung grün-linker Gutmenschen hierzulande. Nun schändeten in München Anfang Dezember 2013 gar zwei grüne Apparatschiks das Denkmal, welches erst dieses Jahr zu Ehren der selbstlosen Aufbauarbeit deutscher Trümmerfrauen nach 1945 errichtet wurde. In der medienwirksam inszenierten Aktion verhüllten die grünen Landtagsabgeordneten Sepp Dürr und Katharina Schulze den im Mai aufgestellten Gedenkstein mit einem unübersehbaren Grinsen im Gesicht für die mitgebrachten Kameras (siehe Screenshot). Das Ehrenmal sei ihnen ein Dorn im Auge, weil nach der seltsamen Lesart der volksfeindlichen Grünen damit angeblichen „Alt-Nazis“ gedacht würde, welche die eigentlichen Aufbauer Deutschlands nach dem Zweiten Weltkrieg darstellten.

Mehr als 90 Prozent der Männer und Frauen, die später zu Trümmerfrauen stilisiert wurden, waren zwangsverpflichtete Alt-Nazis, die um ihre Essensmarken bangten“, hetzte der volksfeindliche Sepp Dürr in allen Gazetten weiter. Die grünen Antideutschen forderten sogar die Entfernung des Denkmals "auf Kosten des von CSU-Funktionären dominierten Vereins Trümmerfrauen e.V."


Grüne Denkmalschändung wurde medienwirksam inszeniert (Screenshot: Abendzeitung (AZ) München)

 

Angesichts der offenkundigen Haßpropaganda grün-linker Landtagsabgeordneter organsierte sich im Internet ein Sturm der Entrüstung gegen die antideutschen Funktionäre – unter anderem auf Facebook. Die parteiübergreifende Initiative nennt sich in dem sozialen Netzwerk: „Ehrt die Trümmerfrauen“ und hatte schon nach kurzer Zeit über 18.000 „Gefällt-mir“-Klicks. Dort fordert man süffisant u. a. die Grünen selbst zu verhüllen und damit die Trümmerfrauen entsprechend zu ehren.

Am 9. Dezember 2013 wurde zudem an der Außenfassade der Geschäftsstelle der Grünen im Berliner Stadtteil Marzahn-Hellersdorf ein Transparent von Unbekannten angebracht. Der entsprechende Text darauf: „Bündnis 90/Die Grünen sind Denkmalschänder!!!“ machte mehr als deutlich, daß auch diese kreative Handlung als Protest gegen die Schändungsaktion grüner Abgeordneter zu verstehen sei. Angestoßen von der öffentlichen Diskussion haben zahlreiche Menschen den Gedenkstein am Münchner Marstallplatz nun besucht und dort Blumen und gar Rosenkränze niedergelegt. Bis heute haben die Grünen-Spitzenfunktionäre den parteiinternen Pädophilie-Skandal immer noch nicht aufgearbeitet. Scheinbar versucht man nun zunehmend mit antideutscher Lügenpropaganda diese Tatsache in der Öffentlichkeit zu übertünchen.