
Schon am ersten Tag nach der Verteilung liefen beim Parteivorsitzenden Klaus Armstroff die Drähte heiß und es meldeten sich empörte Bürger aber auch Überfremdungsbefürworter, die mit einem juristischen Nachspiel für die junge Partei drohten. Ein Nachbar des Spendengeldsammlers wurde an Hand des verteilten Flugblattes scheinbar einiges klar und teilte am Telefon mit: „Jetzt weiß ich, warum nach der Spendensammlung bei meinem Nachbar die Möbel auf dem Sperrmüll landeten und er sich ein neues Wohnzimmer kommen lassen hat!“
Wie diesem Anwohner wird es wohl einigen Bürgern aus Harthausen nach dieser Verteilaktion ergangen sein und bei einigen ist ein Umdenkprozess in Bezug auf Entwicklungshilfe und Kulturbereichern aus Afrika in Gang gekommen.
Angesichts der Geburtenexplosion Afrikas und des voranschreitenden Sterbens des eigenen Volkes, wäre es angebrachter den eigenen Nachwuchs entsprechend zu fördern, anstatt Kulturfremden Spenden zu überlassen. Der „III. Weg“ fordert deshalb in den Punkten 3 und 4 des Parteiprogrammes:
Punkt 3: Deutsche Kinder braucht das Land
Die Grundlage der Bevölkerungspolitik der Partei DER DRITTE WEG ist die konsequente Förderung von kinderreichen Familien zur Abwendung des drohenden Volkstodes. Die Partei DER DRITTE WEG fordert die Einführung der Todesstrafe für Kindermord und andere Kapitalverbrechen.
Punkt 4: Heimat bewahren
Zur Beibehaltung der nationalen Identität des deutschen Volkes sind die Überfremdung Deutschlands und der anhaltende Asylmißbrauch umgehend zu stoppen. Kriminelle sowie dauerhaft erwerbslose Ausländer sind aus Deutschland stufenweise auszuweisen.















