
Nach einleitenden Worten seitens des Veranstalters, insbesondere mit Hinblick auf die Ereignisse rund um die Autonomen Nationalisten Göppingen, ergriff Rechtsanwalt Dirk Waldschmidt das Wort und berichtetet den Zuhören ausführlich über den Verhandlungsstand im AB-Mittelrhein-Prozess. Auch nach über 100 Verhandlungstagen befindet sich der Prozess noch in der Beweisaufnahme und wird wohl bis ins Jahr 2015 fortdauern. Einige Aussagewillige wurden aus dem Verfahren herausgetrennt und bekamen für ihren Judasdienst Bewährungsstrafen. Gegen einen weiteren standhaften Angeklagten wurde erst kürzlich das Verfahren eingestellt, wobei dieser für seine 6-monatige U-Haft keine finanzielle Entschädigung erhielt.
Im Anschluss an den etwa einstündigen Vortrag des Juristen folgten viele Fragen aus dem Publikum direkt zum Verfahren oder zu den Haftbedingungen, sowie bzgl. denAuswirkungen des Verfahrens auf andere nationale Strukturen.Die Haftbedingungen und sonstigen Gegebenheiten wurden ausführlich von drei Angeklagten aus dem Rheinland, die erst vor kurzem aus der Untersuchungshaft entlassene wurden, beantwortet. Diese Kameraden blieben während ihrer kompletten Haftzeit, ein Großteil davon in Isolationshaft, standhaft und versicherten auch zukünftig für die nationale Idee aufrecht streiten zu wollen.RA Dirk Waldschmidt rief mehrmals alle Anwesenden zur absoluten Legalität in Bezug auf ihre politische Arbeit
Ihnen und all den Angehörigen gilt unsere Anerkennung und uneingeschränkte Solidarität!
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Weiterhin wurde im Zuge der Veranstaltung auch thematisiert, daß nationale Berichterstattung von den verschiedenen Mammutprozessen gegen nationalgesinnte Deutsche bisher fast ausschließlich im Fall des AB-Mittelrhein erfolgt. Der NSU-Prozess beispielsweise oder der Prozess gegen den Freundeskreis Rade finden und fanden viel zu wenig Beachtung in nationalen Medien.













