Hilfe für Griechenland – Nationalisten werden aktiv!

Wie schon mehrfach berichtet unterhält die Parlamentspartei der griechischen Hellenisten-Bewegung Chrysi Avgi (Goldene Morgenröte) neben einer kostenlosen beständigen Armenspeisung und Volksküche auf der Straße auch eine eigene rechtliche und medizinische Abteilung in ihrem Athener Parteibüro. Für die ambulante Versorgung wurden zudem Ärzte eingestellt, die mittellosen Landsleuten medizinische Soforthilfe zum Nulltarif zuteilwerden lassen. Finanziert wird diese vorbildliche Einrichtung aus Parteispenden, der (inzwischen staatlich widerrechtlich gesperrten) Wahlkampfkostenerstattung und aus den Abgeordnetengehältern der Parlamentarier. Die Hilfsmaßnahmen sind natürlich nur ausnahmslos Griechen vorbehalten, die ihre völkische Abstammung auch nachweisen können. Die zahllosen Ausländer und illegalen Einwanderer in den Straßen von Athen werden hingegen ohnehin mit den Steuergeldern der Kleptokraten-Junta durchgefüttert, die wiederum den Einheimischen vorenthalten werden.

Das Spardiktat der Troika und die erpresserischen Auflagen, die man für die Rückzahlung der Kredite mit dem eu-hörigen Regime in Athen aufzwang, werden seit Jahren auf Kosten der Sozialschwachen in Griechenland wieder beigetrieben. Letztendlich wurden die EU-Kredite aber nicht für das griechische Volk sondern maßgeblich für die spekulative Finanzindustrie und international agierende kapitalistische Banken ausgegeben, um diese lebensfähig zu halten und um deren Verluste auszugleichen. Auch desolat wirtschaftende deutsche Banken wurden mit deutschen Hilfsgeldern gestützt, während der gesunde Mittelstand im Land der Hellenen kaputt gespart wurde. Zudem besitzen Hunderttausende Menschen mittlerweile durch die sozialen Einschnitte keine Krankenversicherung mehr und den Kliniken fehlt überall das Geld. Teilweise haben Notaufnahmen in griechischen Krankenhäusern, um Ausgaben zu sparen, nicht einmal mehr täglich geöffnet. In einigen Hospitälern behandelt man Patienten dort nur noch alle vier Tage. Seit der Kapitalismus- und Finanzkrise wurden die staatlichen Mittel an der Ägäis für das allgemeine Gesundheitssystem nahezu halbiert.

Die durch das Spardiktat hervorgerufene enorm hohe Arbeitslosigkeit und die ständigen weiteren sozialen Einschnitte für die Griechen durch die Erpressungen der Europäischen Union (EU) und dem Internationalen Währungsfond (IWF) sorgen fortwährend für die wachsende Verarmung ganzer Bevölkerungsteile. Die so genannten „EU-Rettungsschirme“ retteten somit keinen einzigen Menschen in Griechenland, sondern nur die kapitalistischen Finanzunternehmen, die für die Banken- und Kapitalismus-Krise selbst verantwortlich zeichnen. Hier in Deutschland werden nicht nur mittels der Springer-Presse die ahnungslosen Bundesbürger gegen die Griechen aufgehetzt und der falsche Eindruck erweckt, man zahle über die Rettungsschirme den angeblichen Wohlstand der Griechen im sonnigen Süden. Wahr ist vielmehr, daß die Rückzahlung der Milliardenkredite und Rettungsschirme das griechische Volk zunehmend ausbluten und nicht einmal mehr eine Standard-Gesundheitsversorgung für die meisten Menschen dort existiert. Die wenigen Profiteure im eu-hörigen Kleptokraten-Regime haben ihre Milliarden inzwischen aber frech gewinnbringend im Ausland geparkt, während das eigene Volk vor die Hunde geht. In Griechenland läuft es medizinisch indes so: Wer Geld hat, wird ärztlich behandelt, wer über keinerlei Mittel verfügt, muß unter Umständen sterben. Inzwischen leiden allein in Athen über 2.500 Kinder an Unterernährung. Selbst Krankheiten wie Diabetes und nicht durchgeführte einfachste medizinische Eingriffe führen in Griechenland immer öfter zum Tod, weil die davon betroffenen Griechen sich weder die Medikamente, Arztbesuche noch die notwendigen Kleinst-Operationen leisten können. Es herrschen mancherorts Zustände wie in der Dritten Welt.

Bereits im Februar 2014 übergaben Nationalisten von der nationalrevolutionären Partei „Der III. Weg“ mit Schweizer Kameradschaftsaktivisten den Mitgliedern der Chrysi Avgi Spendengelder, die für die Märtyrer der im November 2013 erschossenen zwei griechischen Aktivisten gesammelt wurden. Im März 2014 folgte darauf die erste Hilfslieferung von gesammelten Päckchen für den medizinischen Sektor im Parteibüro der Chrysi Avgi. Die Hilfe wollen wir aber nun über unseren anfangs maßgeblich intern gehaltenen Kreis in Absprache mit der Goldenen Morgenröte weiter ausbauen, um somit kontinuierlich die Solidarität mit der hellenistischen Freiheitsbewegung und dem griechischen Volk zu dokumentieren.

Die Unterstützung für das griechische Volk versteht sich zudem auch als ein deutliches Zeichen in die landeseigene rechtspopulistische Ecke, welche sich immer wieder der Volksverhetzungsparolen des kapitalistischen Systems bedient, um gegen das griechische Volk hier Stimmung zu machen. Dabei wird die ausbeutende Täterschaft des Raubtier-Kapitalismus am Raubbau des einst stolzen und wehrhaften Landes der Hellenen gezielt verschleiert. Ob diese wahrheitswidrige Praxis im brechtchen Sinne aus Dummheit oder aus Verbrechen passiert, sei einmal dahingestellt. Wir für unseren Teil haben die Schuldigen aber klar und deutlich erkannt. Sie sitzen lachend und wohlgenährt in den Vorstandsetagen der international aktiven Bankengruppen, Versicherungsunternehmen und in der politischen Klasse in Berlin, Athen und Brüssel, während eine griechische Mutter an der Ägäis nicht mehr weiß, woher sie das Geld für die Behandlung ihres kranken Kindes hernehmen soll.

Wir bitten daher alle deutschen Nationalisten, die sich an der Griechenland-Hilfe beteiligen möchten, sich mit uns per e-mail in Verbindung zu setzen. Gebraucht werden in Griechenland maßgeblich Erste-Hilfe-Päckchen, Verbandsmaterial, Pflaster, Einweghandschuhe und alles weitere, was im medizinischen Bereich Verwendung findet. Im Zweifel haltet einfach mit uns Rücksprache. Medizin und Medikamente dürfen wir aus rechtlichen Gründen leider nicht einsammeln und weiterleiten. Geldzuwendungen sind natürlich auch gerne willkommen. Bei Bedarf teilen wir euch auch die dafür zuständige Bankverbindung direkt in Griechenland mit. Die Kontaktaufnahme erbitten wir unter der e-mail-Adresse:

[email protected]

Der hier gestartete Aufruf zur Griechenland-Hilfe vom „III. Weg“ ist natürlich mit der Partei der hellenistischen Befreiungsbewegung an der Ägäis abgesprochen und die Chrysi Avgi bedankte sich nicht nur ausgiebig für die bereits erbrachte erste Hilfslieferung, sondern begrüßt selbstverständlich auch weitere Aktionen dieser Art. Anstatt afrikanischen Negern vor Lampedusa den Marsch in unsere Sozialsysteme zu ermöglichen, sollten wir Deutschen einem europäischen Brudervolk helfen, dessen geisteswissenschaftliches Denken zum Zentrum der abendländischen Kultur gehört, das durch seine Tapferkeit mehrmals Europa vor dem Einfall raumfremder Armeen rettete und heute unter der Knute der kapitalistischen Ausbeutung besonders leiden muß.

Die Hilfe aus Deutschland für die Griechen an der Ägäis sitzt wie ein Stachel im Fleisch des anti-griechischen kapitalistischen Kleptokraten-Regimes, das versucht uns Deutsche und Griechen gegeneinander auszuspielen. Die Diebesbande in den dortigen Regierungssessel wird die Wiedergeburt der griechischen Nation jedoch auf Dauer nicht verhindern können.

„Taten zählen mehr als Worte – Werdet aktiv!“