1.Mai Plauen: Ermittlungen gegen Linksextremisten

Nach den gewaltkriminellen Ausschreitungen von Antifaschisten am Rande der nationalrevolutionären 1. Mai-Demonstration im sächsischen Plauen kündigte die Polizei Ermittlungen gegen 393 Teilnehmer der illegalen Sitzblockade an. In der Regel werden jedoch solche Verfahren gutmenschlich eingestellt und damit den Rechtsbrechern ein staatlicher Persilschein zum Verstoß gegen das geltende Versammlungsgesetz ausgestellt. Zu den Blockaden in der Vogtland-Stadt hatte u. a. auch die Leipziger Stadträtin der volksfeindlichen Linkspartei, Juliane „Jule“ Nagel, öffentlich aufgerufen. Von Seiten der nationalen Veranstalter wurde bereits im Vorfeld gegen die antideutsche Linke-Funktionärin Strafantrag gestellt.

Am Tag der nationalen Arbeit warfen aus der illegalen linken Blockade heraus immer wieder vermummte Linksautonome Flaschen und Steine auf die eingesetzten Polizeibeamten. Zuvor wurden von dem gleichen linken Dreckspack Dixi-Toiletten und Absperrgitter auf die Straße gezerrt und Mülltonnen von Anwohnern angezündet, um die nationalen Demonstranten am Weitermarschieren zu hindern. Die rechtswidrige Aktion der antideutschen Blockierer hatte auf den nationalen Protestzug allerdings wenig Auswirkung. Die gut 700 Nationalistinnen und Nationalisten zogen parallel an den eingekesselten Linksextremisten einfach auf einer improvisierten Strecke vorbei, die dank dem Umstand der Routenänderung auch noch ungestört den Kontakt zu den Plauener Bürgern ermöglichte.


Linksautonome Gegendemonstranten am 1. Mai in Plauen

Ein 19-jähriger Regensburger Nationalist, der aufgrund eines entmenschten Überfalls von bis zu 30 versifften Linksautonomen ins Krankenhaus eingeliefert werden mußte, ist inzwischen wieder aus dem Hospital entlassen worden. Ein anfänglich vermutetes Schädelhirntrauma konnte in der intensiveren Zweituntersuchung nicht bestätigt werden. Trotzdem sind die Verletzungen nicht ohne: Diagnostiziert wurde eine große Platzwunde am Hinterkopf, eine schwere Gehirnerschütterung und ein Jochbeinbruch. Ein aggressiver Mob von gewaltorientierten Antifaschisten griff den Oberpfälzer noch kurz vor der Demo an einer Sparkasse in Plauen feige und hinterhältig mit Flaschen an. Als er am Boden lag, wurde ihm seine Jacke geraubt, auf ihn eingeschlagen und mehrfach auf ihn auch im Kopfbereich eingetreten. Eine vorbeikommende junge Frau zog den nun schon Bewußtlosen von der linken Prügelbande weg.

Wieder ein Beispiel mehr, von wem hier in Deutschland tatsächlich die Gewalt ausgeht. Solche Angriffe, die nicht selten auch tödlich enden können, sind die Folgen der geistigen Brandstifterei gegen nationale Zusammenhänge durch die etablierte Politik und die lizenzierten Systemmedien. Von den linksextremen Tätern, die billigend den Tod des Regensburger in Kauf nahmen, wurde jedoch wieder einmal keiner festgenommen. Der Betroffene bedankt sich hingegen aber auch auf diesem Wege für die vielen solidarischen Genesungswünsche und Nachfragen aus dem Nationalen Widerstand. Der Nationalist zeigt sich auch nach dem Antifa-Überfall ungebrochen und kündigte an, in naher Zukunft wieder mit Gleichgesinnten den gerechten Zorn über diese antideutschen Zustände gemeinsam auf die Straße zu tragen.

Bild: janniswerner / www.bigstock.com





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