Antideutsche Denunziationsfabrik in München juristisch abgestraft

Die linksextreme so genannte „Antifaschistische Informations-, Dokumentations- und Archivstelle München” (a.i.d.a.), welche als eingetragener Verein firmiert und im Internet seit Jahren unermüdlich Haßpropaganda gegenüber nationalgesinnten Deutschen im Süden der Republik betreibt, wurde kürzlich erfreulicherweise juristisch wegen ihrer Schmuddel-Berichterstattung etwas zurechtgestutzt. Nachdem die antifaschistischen Vereinsverantwortlichen sich außergerichtlich weigerten, die auf ihrer Netzseite dahin geschmierte falsche Tatsachenbehauptung über einen Besucher eines Lesertreffens im fränkischen Pommersfelden zu unterlassen, wurde die Sache nun vor einem ordentlichen Gericht verhandelt.

A.i.d.a. hatte zuvor wahrheitswidrig in einem Bericht behauptet, dass dieser Freund des nationalen Buchwesens dem linksextremistischen Autoren der Vereinsseite, Tobias Bezler (siehe Bild), welcher sich auch gerne hinter dem Pseudonym Robert Andreasch versteckt, „mit der Faust gegen den Kehlkopf geschlagen“ hätte. Nach der Einvernahme mehrerer Zeugen vor dem Münchner Amtsgericht war jedoch schnell zweifelsfrei erkennbar, dass diese Mitteilung nicht der Wahrheit entsprach, sondern aus der deutschfeindlichen Propagandakiste heraus gekramt wurde.

So urteilten jüngst die Richter in München auch gegen den ortsansässigen linksextremen Verein und a.i.d.a. ist es nun zukünftig nicht mehr gestattet, diese Behauptung erneut aufstellen, ohne dass hier eine satte Strafe der Veröffentlichung folgen würde. Auch der gern in antideutschen Kreisen großspurig als „Fachjournalist“ bezeichnete Bezler-Andreasch, dessen krude Aussage überhaupt erst Grundlage der falschen Darstellung war, darf ebenfalls seine unzutreffende Äußerung zu diesem Komplex nicht mehr zum Besten geben.

Die Kosten des Verfahrens trägt zudem komplett die linke Gegnerschaft, was aber angesichts der staatlichen Alimentierung volksfeindlicher Projekte und Personen wohl nur ein Tropfen auf den heißen Stein darstellen wird. Trotzdem wirken solche juristischen Siege mehrfach nach. Man durchbricht damit nicht nur die allgegenwärtige Ohnmachtsspirale gegenüber der linken Hetz-Publizistik in der BRD, sondern entlarvt durch solche Urteile auch die unseriöse und antinationale Intention der unliebsamen Gegnerschaft, die offensichtlich ihrem deutschfeindlichen Wesen nach maßgeblich auf Denunziation von heimatliebenden Deutschen aus ist.
 





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