
Einige Kampfgefährten für ein neues Deutschland können so nicht mit uns feiern, weil sie in diesem meinungsfeindlichen System zuvor ein Wort zu viel sagten oder schrieben, ein politisch unkorrektes Abzeichen trugen, sich gegen die Feinde der nationalen Bewegung persönlich zur Wehr setzten oder durch falsche Anschuldigungen einfach unschuldig in die politische Kerkerhaft verbannt wurden. Wohl kein Tag vergeht in dieser Bundesrepublik, wo heute nicht ein aufrechter Streiter für die Wahrheit von einem Systemrichter aufgrund seiner Gesinnung meinungsfeindlich abgeurteilt wird. Für einige Betroffene steht am Ende dieser Urteile die politische Gesinnungshaft, mit all ihren negativen – nicht nur finanziellen – Folgen.
Auch wenn viele unserer Kameraden in diesen Tagen und in den Stunden der Gemeinsamkeit so auch nicht persönlich bei uns sein können, so sind sie doch in unseren Herzen und in den Erinnerungen während unserer Zusammenkünfte weiter eng mit uns vereint. Und damit die nationale Solidarität nicht nur zur Worthülse verkommt, sondern auch ein gelebter Anspruch bleibt, bedarf es auch der konkreten Taten, um damit die politisch Verfolgten der Democratur weiter fest in unserer Gemeinschaft symbolisch zu verankern.
Deshalb veranstaltete der „III. Weg“-Stützpunkt Nürnberg/Fürth auch am ersten Juni-Wochenende 2014 ein „Grillen gegen Repression“ im Frankenland. Der Erlös der volkstreuen Zusammenkunft wird nun den nationalen politischen Gefangenen unmittelbar zugeführt. Damit soll auch materiell spürbar bleiben, daß wir drinnen im kleinen und draußen im großen Knast der BRD eine geschlossene Front bilden, die sich von unseren Gegnern nicht auseinander dividieren läßt. Auch kleinere Erlöse werden zu großen Summen, wenn sich viele Gleichgesinnte mit solchen oder ähnlichen Aktionen bei sich in ihrer Region an der Gefangenenhilfe beteiligen.
Die caritativen Zusammenkünfte können so auch anderen Gruppen, Organisationen und Kameradschaften als Vorbild dienen, um bei sich vor Ort ähnliche nationale Solidaritätsveranstaltungen durchzuführen. Solche Soli-Abende verstehen sich als gute Ergänzung zu dem kontinuierlichen Kontakthalten mit den Inhaftierten, über das Schreiben von Gefangenenbriefe, der Familienbetreuung von Angehörigen der politischen Häftlinge oder dem persönlichen Besuch des Gefangenen in der Justizvollzugsanstalt. Wer persönlich keine inhaftierten Nationalisten kennt, kann sich gerne an uns wenden, damit wir euch entsprechende Anschriften und Kontakte zur Unterstützung vermitteln können.
„Unsere Solidarität ist die schärfste Waffe gegen die Meinungsdiktatur in diesem Land“













